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Neue Dimap-Studie zeigt "Alternative für Deutschland" bei 24 Prozent

Eine Studie des Institutes Infratest - Dimap vom 4. April 2013 zeigt folgendes Ergebnis: Noch vor der Gründung auf einem Parteitag hat die neue Partei "Alternative für Deutschland - AFD" womöglich 24 Prozent Wählerpotential.

Die neue Partei ist Euro-kritisch.

Sprecher ist der Hamburger Volkswirtschafts-Professor Bernd Lucke.


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WebReporter: skytrain
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Studie, Prozent, Alternative, Alternative für Deutschland
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 14:08 Uhr von NoPq
 
+7 | -11
 
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Ziemlich erbärmlich geschriebene News über die Möchtegern Teaparty Kasper von der AfD.
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06.04.2013 14:17 Uhr von niederntudorf
 
+4 | -5
 
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@NoPq: Haben Sie auch etwas zur Sache zu sagen oder bleibt es bei den Luftblasen ?
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06.04.2013 14:22 Uhr von anaximander
 
+5 | -1
 
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Wunderbar. Da tut sich etwas in unserer Parteienlandschaft, die hauptsächlich aus EU-Blockflötenparteien besteht, die mit 90 - 99 % Mehrheiten alles durchwinken, was die Führerschaft erwartet.
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06.04.2013 14:26 Uhr von NoPq
 
+5 | -8
 
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Hat denn die AfD etwas zu sagen? Ich lese immer nur über die durch Umfragen festgestellten Wählerpotentiale der Partei.

Klar, ansonsten wird die Partei medial relativ zerrissen, aber da wird sie selbst nicht ganz unbeteiligt dran sein.

Inhaltlich hört man über die Partei fast gar nix. Mag aber wohl am Parteiprogramm liegen. Hanebüchene Forderungen stellen, keine Ahnung haben was anschließed wirklich passiert und das ganze Wahlprogramm nennen.

Also @niederntudorf: Wie man es per "Wahlprogramm" in die Medien reinbrüllt, so kommt´s zurück. Haben sie etwas zum Wahlprogramm sagen oder bleibt es bei den Luftblasen?
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06.04.2013 14:34 Uhr von peritrast
 
+4 | -2
 
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Die AFD hat ein klares Programm. Sie setzt den Schwerpunkt bei der Euro-Überschuldungsunion. Mir ist lieber, eine Partei besetzt wichtige Schwerpunktthemen (also nicht jeden Tag und ganzjährig die brandwichtigen Themen Homoehe oder Frauenüberbeteiligung usw. usf.) und handelt danach. Die etablierten Parteien versprechen in 400-seitigen Programmwälzern allen alles und halten nichts.
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06.04.2013 14:38 Uhr von peritrast
 
+3 | -1
 
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@ ShorToni: Das mit den 3% liegt daran, dass man manipuliert. Das sieht so aus, dass man nur die etablierten Parteien nennt und daraus aussuchen lässt. Da das Ganze flott am Telefon erledigt wird, endet die Erfassung nach der letzten etablierten Partei. So soll es sein ! Die ARD zahlt doch nur, um als politischer Staatsfunk die politisch Etablierten an der Macht zu halten.
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06.04.2013 16:06 Uhr von LinkeRevolution
 
+2 | -4
 
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Meine Zweitstimme haben sie bereits!
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07.04.2013 08:45 Uhr von Bierpumpe1
 
+3 | -0
 
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Wie schon gesagt:
möchtegern Populisten der altbekannten Art
Trittbrettfahrer der Eurokrise
Fähnchen in den Wind Hänger

[ nachträglich editiert von Bierpumpe1 ]

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