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Wunstorf: Ärzte werfen Eltern Kindesmisshandlung vor - Dann die schreckliche Diagnose

Eine Familie aus Wunstorf durchlebte nun ein wahres Martyrium. Als ihre elf Monate alte Tochter Mya ganz plötzlich weniger aß und ihre eines Auge blau unterlaufen war, gingen sie zum Arzt. Dieser warf den Eltern sofort vor, sie hätten ihr Kind misshandelt.

Die selbe Behauptung stellte ein Augenarzt und weiterer Kinderarzt, den sie aufsuchten, auf. Mya ging es immer schlechter und inzwischen war auch das zweite Auge blau unterlaufen. Sie gingen in die Notaufnahme. Der Notarzt erkannte den Ernst der Lage, hatte aber keine Ahnung was Mya fehlte.

Er schickte die Familie zur Kernspin-Untersuchung. Dort angekommen, erkannte eine Ärztin sofort, was Mya fehlte und führte einen Ultraschall durch. Dann die Diagnose: Mya hat ein Neuroblastom (Tumor der Nervenzellen).


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Eltern, Tumor, Kindesmisshandlung
Quelle: www.bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 12:45 Uhr von hausherr
 
+17 | -3
 
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Dazu hab´ ich mal das sehr traurige Buch eins Vaters über seinen Sohn gelesen (Im Himmel warten Bäume auf dich)

Scheiß Diagnose.

http://de.wikipedia.org/...
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06.04.2013 14:00 Uhr von jschling
 
+4 | -84
 
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06.04.2013 14:02 Uhr von kostenix
 
+28 | -4
 
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jschling die ärzte DACHTEN die eltern würden die kleine missbrauchen, ABER es ist ein nerventumor...
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06.04.2013 14:30 Uhr von FenryrderWolf
 
+10 | -12
 
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Viele Ärzte in Deutschland, wollen gar nicht mehr richtige Diagnosen stellen, vor allem bei Gesetzlich Versicherten.Da ist ja auch kein Geld mehr rauszuholen.
Also werden vorurteile bzw. vorschnelle Diagnosen gestellt die nicht oder nur z.t. zutreffen und der kranke ist dann der Dumme.
Selbst habe ich diese Erfahrung auch machen müssen.
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06.04.2013 21:51 Uhr von steppenwolf73
 
+2 | -4
 
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http://www.nejm.org/... "...The correct diagnosis of this condition is sometimes delayed because of workup for child abuse or trauma"
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06.04.2013 21:54 Uhr von steppenwolf73
 
+3 | -5
 
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http://www.nejm.org/...
"...The correct diagnosis of this condition is sometimes delayed because of workup for child abuse or trauma"
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07.04.2013 00:59 Uhr von y0h0
 
+0 | -13
 
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07.04.2013 10:16 Uhr von XvT0x
 
+6 | -0
 
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lol

hier sind plötzlich wieder alle experten für seltene erkrankungen, was?
hättet ihr alle besser diagnostiziert?

egal wo man studiert, ÜBERALL kriegt man zu hören: "wenn du hufe hörst, denk an pferde, nicht an zebras". und das zu recht!

wenn eine familie in die notaufnahme kommt, mit einem kleinen kind das unterernährt ist und 1-2 blaue augen hat, dann denk ich als erstes an missbrauch.

vor allem wenn die symptome sowas von überhaupt nicht zu einem neuroblastom passen. (bauchschmerzen, erbrechen, hornertrias,...)

ihr würdet euch anschauen wenn jedesmal gleich das schlimmste und seltenste vermutet werden würde bei euren kindern.

ärzte sind auch nur menschen.
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07.04.2013 10:30 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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Was mich bei dem ganzen Bericht stört: wenn 3 Ärzte den Verdacht äußerten bzw. den Verdacht hatten wo ist dann deren Information an das Jugendamt? Denn dann könnte man ev. jetzt was machen. Aber so ist es nur die "Aussage" der Eltern. Und das könnte auch nach hinten los gehen.
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07.04.2013 10:59 Uhr von TeKILLA100101
 
+8 | -1
 
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Interessant, wenn die richtige Gruppe von Menschen angegriffen wird, glauben auf einmal alle der Bildzeitung...
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08.04.2013 07:37 Uhr von Zerberus76
 
+1 | -0
 
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Ärtze und Diagnosen ist wie Lotto... ab und zu triffts...
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08.04.2013 11:41 Uhr von Familienzeit
 
+0 | -2
 
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Seit dem Neuen Kinderschutzgesetz (1.1.2012) müssen sich Ärzte nicht mehr an die Schweigepflicht halten, wenn Sie eine evtl. Kindesmisshandlung vermuten. Ärzte wird sogar mit Strafe gedroht, sollten sie keine Meldung an das Jugendamt tätigen. So wird häufig hinter den Rücken der Eltern gemeldet, und die Eltern fallen aus allen Wolken, wenn plötzlich das Jugendamt anrückt und in einer Überfallaktion die Kinder aus Familien reißt.
Es gibt Fälle, da werden Kinder den Eltern entrissen, weil nach einer Impfung Nebenwirkungen oder ein Impfschaden aufgetreten ist. Die Ärzte erkennen dies nicht oder wollen es nicht erkennen (um sich selbst oder die Pharma- und Schulmedizin insgesamt zu schützen, und schieben es den Eltern in die Schuhe. So werden Eltern entsorgt und die impfgeschädigten Kinder auf Dauer fremduntergebracht. Somit ist wieder einmal eine Familie zerstört.
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09.04.2013 00:26 Uhr von y0h0
 
+0 | -0
 
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@Familienzeit: Quelle(n) für Deine Behauptung(en)?!

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