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Test mit Studenten zeigt: Studien von Frauen schlechter eingeschätzt

In einem Test wurden 243 amerikanischen Studenten beiderlei Geschlechts Studien als Kurzzusammenfassungen vorgelegt, die sie nach bestimmten Kriterien qualitativ beurteilen sollten. Bei wissenschaftlichen Kurzzusammenfassungen werden üblicherweise auch die Autoren angegeben.

Die Autorennamen wurden für die Tests zufällig gesetzt und auch ausgetauscht, so bekam ein und dieselbe Zusammenfassung mal zwei männliche, und mal zwei weibliche Namen als Autorenangaben. Insgesamt konnten die Studien mit männlichen Autoren besser abschneiden, auch bei den weiblichen Teilnehmern.

Am stärksten fielen die Unterschiede bei Themen wie Technik oder Politik aus, welche eher als männlich eingestuft werden. Vor allem konservativ eingestellte Studenten schätzen die Arbeiten von Frauen als minderwertiger ein.


WebReporter: uhrknall
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mann, Frau, Studie, Wissenschaft, Test, Geschlecht
Quelle: www.wissenschaft.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 13:09 Uhr von NoPq
 
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Nicht mal Quadrate zeichnen können, aber Studien verfassen wollen ;)

http://www.titanic-magazin.de/...

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