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Lungenkrebs ist mittlerweile per Atemtest nachweisbar

Bislang musste man unter anderem röntgen, um Lungenkrebs zu diagnostizieren. Nun gibt es ein neues Nachweisverfahren für die Krankheit. Der Patient muss 20 Minuten in ein Röhrchen atmen. Anschließend wird die Atemluft auf Krebsmoleküle untersucht.

"Von einer regelmäßigen klinischen Anwendung ist das Diagnoseverfahren noch einige Jahre entfernt", sagt Professor Hubert Wirtz von der Universität Leipzig. Dennoch könnte künftig nicht-kleinzelliger Lungenkrebs besser therapiert werden.

Zum Einsatz kommen Hemmstoffe, die Zellsignale blockieren. Tumore und deren Blutgefäße können sich dann nicht weiter ausbilden. Nach dem Prinzip wirken die schon verfügbaren Medikamente Erlotinib und Gefitinib, die im Handel als Tarceva und Iressa verkauft werden.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Diagnose, Molekül, Lungenkrebs, Atemtest
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 10:49 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -0
 
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Es gibt sogar Hunde, die Krebszellen erschnüffeln können. Ich glaube, das wurde auch an der Uni Leipzig getestet.
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06.04.2013 19:17 Uhr von fraro
 
+2 | -0
 
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An sich eine gute Sache.
Ich fürchte jedoch, wenn man 20 min. in ein Röhrchen geatmet hat, ist es egal, welches Resultat dabei rauskommt ;-)
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07.04.2013 22:58 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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@BastB

Davon kann man ausgehen, nur würde ich dann nichts darauf geben, wenn dort immer alles im grünen Bereich angezeigt wird ;-)

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