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Sarah Wagenknecht (LINKE) will nur die Superreichen zur Kasse bitten

Normalerweise setzen sich Politiker der LINKE dafür ein, die Vermögenden zu besteuern. Bei der TV-Talkshow Maybrit Illner war Sarah Wagenknecht zu Gast. Die gab eine Erklärung ab, welche Zuschauer und Moderatorin gleichermaßen verblüffte.

Wagenknecht sprach sich dafür aus, das Vermögen unter 300.000 Euro von zypriotischen Kontobesitzern unangetastet zu lassen. Stattdessen sollen lieber die "Wirklich-Reichen" zahlen. Damit sind Millionäre und Milliardäre gemeint.

Wagenknecht ist der Meinung, dass man die "Finanzmarkt-Partys" der Superreichen beenden müsse. Der Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes beruhigte die Zuschauer: "Es ist völlig ausgeschlossen, dass es hierzulande einen Zugriff auf die Sparguthaben gibt!"


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Millionär, Kasse, Milliardär, Vermögen, Sarah Wagenknecht
Quelle: www.welt.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 10:18 Uhr von no_trespassing
 
+7 | -24
 
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06.04.2013 11:25 Uhr von maki
 
+8 | -2
 
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Und sie hat auch Recht damit, denn auf Zypern ist es so, dass z.B. ein Kredit für ein Haus komplett aufs Konto gebucht wird und somit (mal angenommen) von einem Kredit (also kein echtes Guthaben) von 200.000 Euro einfach mal fast die Hälfte eingezogen wird.
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06.04.2013 11:48 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -11
 
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Ist es nicht die Partei, die sich so für Diskriminierung einsetzt ? ;-)

Wie kann man dann Menschen ungleich besteuern.

Und wie kommen sie auf 300000. Ist das die Magische Grenze, damit Politiker selber nicht betroffen sind, weil sie 299999 Euro verdienen ?...
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06.04.2013 13:39 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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Das möchte Steinbrück in Deutschland auch.
Nur heulen da ebenfalls diejenigen die kein Geld haben zu Gunsten derer wegen der sie kein Geld haben.
Verrückte Welt...
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06.04.2013 14:25 Uhr von hofn4rr
 
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an das geld der superreichen kommt unser staat nicht, da diese vermögenden ihr geld weder bei der spaßkasse noch bei der deutschen bank haben.

und falls sie ihr geld dort hätten, würden sie die kohle vor dem zugriff irgendwo hin überweisen wo keiner ran kommt.

also wird auch der linkspartei nichts anderes übrig bleiben als jene zu schröpfen die sich nicht wehren können.

auch wenn sich einige ansätze der linken gut anhören.... das no go bleibt ein festhalten am euro. und ansonsten würden sie genau wie die anderen parteien, das geld mit beiden händen
an die geldbettelnden südländer verteilen.
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07.04.2013 23:18 Uhr von DieNachdenkliche
 
+0 | -0
 
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@blaupunkt123:

Noch so einer, der das Steuersystem nicht begriffen hat.

Wenn eine Reichensteuer ab 300.000 Euro greift, heisst das, dass jeder Euro OBERHALB dieser 300.000 Euro mit der Reichensteuer belegt wird. Wenn einer 310.000 Euro im Jahr verdient, dann werden nur die 10.000 Euro oberhalb mit der Reichensteuer besteuert - und die anderen 300.000 Euro ganz normal.

Die Linkspartei fordert diese Reichensteuer meines Wissens nach sogar erst bei 500.000 Euro Jahreseinkommen.

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