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Nordkorea: Diese zehn kuriosen Dinge hat man noch nicht über das Land gewusst

Nordkorea macht gerade durch viele Drohungen gegen Südkorea und die USA auf sich aufmerksam. Über das Leben in der Diktatur ist nicht viel bekannt, allerdings gibt es Dinge in dem Land, die man so sicher noch nicht gehört hat.

In vielen nordkoreanischen Wohnungen sind etwa Radios verbaut, die sich nicht ausschalten oder leise drehen lassen. Morgens spielen sie Lieder ab, die der Propaganda dienen. Der verstorbene Machthaber Kim Jong Il trug ausschließlich Anzüge aus Vinalon, eine Kunstfaser die es nur in Nordkorea gibt.

Nordkorea besitzt nur eine Jeansmarke und davon gibt es in dem Land insgesamt nur 1.100 Hosen. Die Wasserversorgung in dem diktatorisch geführten Land ist mangelhaft, der Wasserdruck reicht nur bis in den dritten Stock, deshalb müssen viele Koreaner ihr Wasser selbst aus Flüssen holen.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Land, Nordkorea, Kim Jong-un
Quelle: www.bild.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 10:14 Uhr von Kurti56
 
+44 | -14
 
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Ja ja so is das. Mit der Bombe wedeln aber Wasser mit nem Holzeimer aus dem Bach holen.
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06.04.2013 10:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -17
 
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Das mit den Radios - die sich nicht ausschalten lassen - finde ich toll.
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06.04.2013 10:28 Uhr von memo81
 
+52 | -31
 
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Unglaublich, wie die Bild und anderen die Kriegstrommel gegen Nordkorea rausgeholt haben, ein Negativ-Bericht nach dem anderen, was noch nicht mal mit dem Konflikt oder der Atombombe zu tun hat.
Gestern schrieb der Spiegel, dass nur Obama Kim stoppen kann, ich frag mich nur wovor?
Die USA provozieren ohne Ende mit Armeen und Kriegsrethorik (jeder weiß wie es wäre, wenn Nordkorea in der Nähe der USA militärische Manöver ausführen würde), wenn Nordkorea sich "beschwert", kommt vom gesamten Westen "Guckt mal, die mucken auf, Obama muss ihn platt machen, die bedrohen uns alle!"

Erinnert mich an die ganze Vorbereitungen zum Einmarsch in den Irak und Afghanistan, wie schlecht es den Menschen geht, dass Babies ermordet werden und die Menschen Hunger leiden usw.

Hollywood mischt kräftig mit, indem man Filme herausbringt in denen wer wohl die Bösewichte sind??
"Olympus has Fallen" und "Red Dawn".
Oh Zufall, erst die bösen Deutschen, die bösen Russen, die bösen Moslems, jetzt die bösen Nordkoreaner, immer die aktuellesten Themenfilme zu aktuellen Konflikten. Danke Hollywood, ohne dich und Bild könnten die Menschen vielleicht auch mal ihre eigene Meinung bilden.

Hier, eine ehemalige CNN-Reporterin, die von der CNN sogar bedroht wurde, falls sie von richtigen Tatsachen berichtet:
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von memo81 ]
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06.04.2013 10:47 Uhr von dieterzi
 
+15 | -10
 
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zuweilen bekomme ich den Eindruck, dieses seltsame Land Nordkorea gibt es gar nicht. Bei sovielen Ungewöhnlichkeiten die ständig darüber berichtet werden. Zumal in den Berichten über NK immer nur Militär und sein Schweinchen Dick zu sehen ist, keine "normale Bevölkerung" In jedem Fall glaube ich, dass es überwiegend Lügen sind die uns hier berichtet werden.
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06.04.2013 11:16 Uhr von CoffeMaker
 
+24 | -8
 
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"In jedem Fall glaube ich, dass es überwiegend Lügen sind die uns hier berichtet werden. "

Je weiter das Land weg ist desto mehr wird dazu gedichtet.
Man hat doch damals im Westdeutschland auch behauptet wir hätten in der DDR nichts zu fressen, wir lägen alle nur auf der faulen Haut und haben nicht gearbeitet und und und...
Das wurde damals so oft wiederholt das man selbst nach 20 Jahren Wiedervereinigung sich die Sprüche vom "faulen Ossi" anhören muss weil es sich in den alten Wessis sich so eingeprägt hat.
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06.04.2013 11:34 Uhr von maki
 
+10 | -5
 
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@Bleissy: Wow, vor 33 Jahren...
Schreibt Dein SV für BILD?

Hier http://www.vielfliegertreff.de/... ein Fotobericht, wie es vor einem halben Jahr dort aussah.
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06.04.2013 11:42 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -9
 
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06.04.2013 11:48 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -6
 
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Jedes Radio lässt sich ausschalten, im Zweifelsfall mit einem Hammer. Die Frage ist eher, ob es sich danach wieder einschalten lässt, und was die Kim-Getreuen dazu sagen.
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06.04.2013 12:00 Uhr von Oberhenne1980
 
+13 | -3
 
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@ maki

Und nun?

Prunkbauten und Propaganda. Die gabs auch in der DDR, der UDSSR, dem ehemaligen kommunistischen China, dem Irak....

Was man noch sieht: keine Autos.
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06.04.2013 12:32 Uhr von Perisecor
 
+4 | -16
 
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06.04.2013 13:15 Uhr von Oberhenne1980
 
+4 | -5
 
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@ Ghost-Rider

Hast Du Makis Link eigentlich gelesen und verstanden?
Es besagt genau das, was wir "dummen Propagandaopfer" angeblich glauben.
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06.04.2013 13:29 Uhr von maki
 
+5 | -5
 
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"Fette Menschen sind der Beweis der Freiheit!"

Hast Du schomal fette Südkoreaner unterhalb der Oberschicht gesehn?

Also ich kenne zumindestens einen IT-ler ausm nahen Umfeld der vorigen SK-Regierung, der so aussieht, wie sich der Deutsche einen waschechten verhungerten Nordkoreaner vorstellt.
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06.04.2013 13:31 Uhr von maki
 
+0 | -6
 
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Nachtrag zu dem Link:

Falls jemand über eine "realitätsnahe" Foto aus der Vorbeifahrt an Kaesong stolpert - so siehts z.B. auch in Polen hier und da noch aus.
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06.04.2013 13:36 Uhr von Schnulli007
 
+6 | -5
 
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Maki, wann wanderst Du nach N-Korea aus?
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06.04.2013 13:40 Uhr von Oberhenne1980
 
+9 | -2
 
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@ Ghost-Rider

Ja, du hast Du bunten Bilder angeschaut. Aber hast Du auch den Reisebericht gelesen?

In diesen tollen Läden waren keine Einheimischen, sondern nur Touristen. Damit werden Devisen gemacht, ebenso wie mit den Casinos.

Die Reise war "geführt", da er sich nicht frei bewegen konnte. Kurz: Auf den Fotos ist das zu sehen, was der Tourist sehen soll.

[ nachträglich editiert von Oberhenne1980 ]
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06.04.2013 13:41 Uhr von Perisecor
 
+7 | -10
 
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@ Herrensocke

In Südkorea halten die USA ebenfalls kein Manöver ab.

Südkorea führt in Südkorea Manöver durch, zu denen immer wieder verschiedene Staaten eingeladen werden - unter anderem die USA.

Es ist folglich ein südkoreanisches Manöver.


Leider kann ich dir hierzu, nicht wie du versucht hast, eine Hilfe anbieten. Solche grundlegenden Dinge weiß man entweder - oder man stirbt eben dumm.
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06.04.2013 13:47 Uhr von Fomas
 
+5 | -5
 
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Ich sag mal so: Ich habe einige Reportagen über Nordkorea gesehen und ich sage nur eins: Die Leute dort werden von Kleinkindertagen auf vom Staat "erzogen". Die Leute dort werden so hirngewaschen und werden dermaßen gewaltsam unterdrückt (sofern sich Widerstand regt), dass sie sich selbst NIEMALS aus dieser Misere befreien können. NIEMALS. Ob man zusehen kann, wie das dort ewig so weitergeht, ist eine Frage die man nicht so pauschal beantworten kann. Den Leuten dort täte es jedenfalls besser, wenn man sie dort rausholen würde. Alles ist besser als die Zustände dort.
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06.04.2013 14:08 Uhr von bigpapa
 
+7 | -4
 
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Zitat : "Über das Leben in der Diktatur ist nicht viel bekannt,"

Aber so ein Schwachsinn der ist bekannt. ?

Sorry aber für mich klingt das sehr stark da Anti-Nordkorea Propaganda.

Ok. Die mögen eine Atombombe haben, habe andere Länder auch, nur ist schon seit des kalten Krieg bekannt, das JEDE Zündung einer Atomwaffe zum Kriegseinsatz, den Plani vernichtet. Und es ist völlig egal, welches Land das macht.

Ich denke die Welt hat einfach grösste Probleme, als ein paar abgeschottet Nordkoreaner die keine Luxus.Produkte aus der USA im Land haben wollen.

Mir persönlich machen andere Länder da weit mehr Angst.

Gruß

BIGPAPA
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06.04.2013 14:09 Uhr von Fomas
 
+2 | -1
 
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Aha und wo sind diese 10 Dinge? Ich sehe nur 4 Fakten. Es ist wirklich interessant in Nordkorea. Alle müssen immer ein Bild des ersten "Führers" bei sich tragen und auch das mit dem Radio stimmt. Habe ich in einer Reportage gesehen.
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06.04.2013 14:16 Uhr von Perisecor
 
+7 | -8
 
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@ Herrensocke

"Dann stirb doch dumm,meinen Segen hast du."

Danke, aber ich werde dir nicht nacheifern.

Es ist selbstverständlich ein südkoreanisches Manöver - nicht grundlos findet es in Südkorea statt, fernab der dortigen US-Basen und mit deutlich mehr südkoreanischen als us-amerikanischen Truppen. Das Ganze findet hauptsächlich am Computer statt und die Simulationszentren befinden sich, große Überraschung, in Südkorea.


Des Weiteren hat Südkorea die USA natürlich zu diesem Manöver eingeladen. Anders wäre das auch garnicht möglich, denn Südkorea ist ein souveräner Staat.


Über diese Fakten können auch Marketing-Bezeichungen wie "gemeinsam" nicht hinwegtäuschen, die sich politisch natürlich toll machen.
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06.04.2013 14:25 Uhr von Finalfreak
 
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Radios die man nicht ausschalten kann!?
Die haben wohl George Orwells 1984 gelesen.
Wann kommt Neusprech und der Victory Schnaps?
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06.04.2013 15:17 Uhr von Perisecor
 
+3 | -9
 
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@ Herrensocke

Blödsinn redest hier du.


"Dieses gemeinsame Manöver findet jedes Jahr statt und wenn etwas jedes Jahr stattfindet,bedarf es keiner speziellen Einladung.Dafür gibt es Verträge."


Und die Verträge waren plötzlich einfach so da? Schon klar. Des Weiteren nehmen idR auch weitere Nationen Teil, z.B. Japan oder Australien. Auch diese werden, natürlich, von Südkorea dazu eingeladen, auch wenn die USA im Falle Japans dazu den Anstoß gaben.

Denn, wie gesagt: Südkorea ist ein souveräner Staat und kann folglich nur alleine über Militäraktionen innerhalb seiner Grenzen bestimmen.



"Heutzutage von "fernab"zu reden ist schon ziemlich gewagt."

Nein, es ist exakt die Definition, die notwendig ist, um aufzuzeigen, dass die Übung eben nicht auf US-Basen stattfindet.



"Soso"

Und was soll deine Quelle nun sagen? Mal abgesehen davon, dass die F-22 nicht im Rahmen von Foal Eagle entsandt wurden, sondern Key Resolve. Aber was scheren dich schon Fakten.

Falls du dich auf die Simulationen beziehst: Foal Eagle bezieht etwa 15.000 Soldaten mit ein (davon 3.500 US-Soldaten). Das ist ein Bruchteil der tatsächlich vorhandenen Streitkräfte.

Und warum? Weil Übungen auf strategischer Ebene heute größtenteils am Computer ablaufen.
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06.04.2013 15:21 Uhr von Perisecor
 
+3 | -10
 
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Langsam verstehe ich auch, warum du ständig Blödsinn schreibst, Herrensocke.

Dein Wissen basiert ausschließlich auf irgendwelchem im Internet angelesenen Wissen, das von Websites stammt, welche selbst überhaupt keine Ahnung vom gesamten Bereich Militär haben.


Das entlastet dich zwar nicht, weil du mit aller Überzeugung diesen Mist weiterverteilst, erklärt aber so einiges.
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06.04.2013 16:10 Uhr von Joe Garcia
 
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Erinnert mich an den Roman von George Orwell - 1984.
Irgendwie gruselig!
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06.04.2013 16:27 Uhr von Perisecor
 
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@ Herrensocke

Die Verträge beinhalten das Konzept von gemeinsamen Übungen unter südkoreanischer Aufsicht und Kontrolle.



"Für Deutschland wurden Bestimmungen für gemeinsame Manöver damals zB im 2 plus 4 Vertrag festgelegt"

Das betraf auch nur die Rahmenbedingungen, nicht aber tatsächliche Übungen. So ist es in Südkorea auch.


Key Resolve untersteht militärisch dem USPACOM, das schließt PACAF mit ein und ist sozusagen das koreanische Gegenstück zu REFORGER. Die F-22 gehören also zu Key Resolve.

Key Resolve und Foal Eagle sind Übungen, welche miteinander verzahnt sind. Foal Eagle übernimmt hierbei unter südkoreanischer Leitung vor allem das Manöver im herkömmlichen Sinne (wobei hier der Großteil, wie üblich, nur simuliert wird), während Key Resolve die Überführung von US Truppen nach Südkorea größtenteils nur simuliert und nur teilweise auch tatsächlich durchführt - wie hier mit den F-22 geschehen. Gleichzeitig dient Key Resolve zur Simulierung übergeordneter Hauptquartiere, unterstüzt Foal Eagle hier also ebenso.

Die B-2 dagegen wurden, nur zum besseren Verständnis, im Rahmen von Foal Eagle entsandt. Es ist natürlich nicht auszuschließen, dass die F-22 im Rahmen von Foal Eagle zum Einsatz kommen, das ändert aber nichts daran, dass sie im Rahmen von Key Resolve entsandt wurden.


In den Medien taucht für beide Übungen oft nur Foal Eagle auf, was mich ja u.a. zu dem Verständnis brachte, dass du dich hier auf minderwertige Quellen stützt.





"du Besserwisser"

Ach komm, es gibt sicher auch irgendein Gebiet auf der Welt, in dem du dich besser auskennst als ich. Das hast du dir dann vielleicht auch nicht im Internet zusammengelesen, sondern kannst tatsächlich mit Wissen und Erfahrung auftrumpfen.

Militär ist es aber, wie schon mehrfach festgestellt, nicht.

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