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Kolumne: Journalist und Kaffeejunkie beschreibt "kalten Kaffee-Entzug"

Der Journalist Jens Lubbadeh beschreibt sich selbst als Kaffee-Junkie. Er trinkt jeden Morgen Espresso aus einer Halbliter-Tasse, manchmal auch zwei Tassen. Das sind dann schon rund 40 normale Espresso am Morgen. Und während der Arbeit folgen dann nochmal zwei Halbliter-Tassen.

Dadurch kommt er dann auf fast 80 normale Espresso, was einem Koffein-Gehalt von ungefähr zwei Gramm entspricht. Schon bei rund 200 Milligramm kann man von einer Abhängigkeit sprechen und ab einem Gramm pro Tag treten erste Vergiftungserscheinungen auf (ShortNews berichtete).

Schließlich entscheidet er sich zu einem "kalten" Entzug. Tag eins sei absolut grausam. Er fühlt sich benebelt, hat Kopf- und Gliederschmerzen und kann nachts nicht schlafen. Tag zwei beginnt genauso. An sein Vorhaben, Sport zu treiben, sei gar nicht zu denken. Erst ab Tag drei geht es wieder besser.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Journalist, Kaffee, Entzug, Kolumne
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2013 10:01 Uhr von blonx
 
+1 | -0
 
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Die Kolumne ist wirklich gut geschrieben und erzählt von einem echten Kaffee-Junkie. So hat er zum Beispiel bei einer Campingtour in Schweden Instantkaffee gegessen.
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06.04.2013 10:03 Uhr von Bierpumpe1
 
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Ich hab mal gelesen das zu viel Kaffee bei Männern Inkontinenz auslösen kann.
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06.04.2013 12:16 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich gehe jeden Dienstag und Freitag zur Blutspende und lasse mein gesamtes Blut gegen 6 volle Kannen Kaffee austauschen.
Kaffee mag eine Sucht sein - ich sehe aber keinen Grund diese Sucht zu stoppen.
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06.04.2013 13:24 Uhr von Treibeis
 
+0 | -0
 
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Ich trinke keinen Kaffee mehr, auch auf geringe Mengen reagiert mein Körper ungewöhnlich, mit ähnlichen vergiftungserscheinungen. Schade eigentlich.

Vielleicht sollte mal jemand eine Studie machen. Naja, das Jahrhundert ist noch jung.

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