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Rechtsextremismus in Halle: Stadtrat wehrt sich gegen "Spiegel"-Artikel

Ein "Spiegel"-Artikel hatte sich mit Rechtsradikalismus beschäftigt und gesagt, die Stadt Halle an der Saale sei eine Hochburg der Rechtsextremen. Dagegen will sich der Stadtrat nun wehren und hat Beschwerde beim Deutschen Presserat eingereicht.

Man fordert eine Richtigstellung und eine Entschuldigung. Außerdem wurden der Redakteur und der Autor in die Stadt eingeladen, um sich selbst ein Bild zu machen. Der "Spiegel" hatte geschrieben, dass es einige Stadtviertel gebe, in denen Ausländer um ihr Leben fürchten müssten.

Ursprünglich sollte der Artikel über die Kandidatur des SPD-Politikers Karamba Diaby handeln, der als erster Schwarzafrikaner in den Bundestag einziehen will. Diaby selbst ist verwundert über den Artikel, da er mittlerweile keine negativen Erfahrungen erlebt hat.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Halle, Rechtsextremismus, Spiegel, Artikel, Stadtrat
Quelle: www.mdr.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2013 22:53 Uhr von mennse
 
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06.04.2013 01:07 Uhr von Jolly.Roger
 
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@mennse:
Tolle Aussage
"Diese rechten Vollidioten sind ein sehr viel größeres Problem als Muslime."

Radikale, gewaltbereite Idioten sind ein sehr viel größeres Problem als Menschen.

Und wie steht es mit dem Vergleich: rechte Vollidioten vs. gewaltbereite, radikale Muslime?
Wer hat denn da deiner Meinung nach die Nase vorn?

"Die überwiegende Mehrheit der Muslime leben hier friedlich"

Die überwiegende Mehrheit der Deutschen lebt hier friedlich.

"aber in den Medien wird ja immer nur von den Negativbeispielen berichtet"

aber in den Medien wird selbst bei durch Achtlosigkeit verursachten Bränden direkt über böse Nazis spekuliert.

"wovon sich der typische NPD/ProNRW-Wähler halt aufgrund seiner Naivität, Engstirnigkeit und nicht zuletzt wegen mangelnder Intelligenz leicht beeinflussen lässt."

und alle anderen schauen sich die polizeiliche Kriminalstatistik an.

"und habe NOCH NIE Probleme mit Migranten gehabt oder aus meinem Bekanntenkreis gehört, dass sie von Ausländern dumm angemacht oder sogar überfallen wurden."

Ich habe auch NOCH NIE ein Formel-1-Rennen gewonnen und auch niemand aus meinem Bekanntenkreis (Adrian, mach hin!), trotzdem weiß ich, dass es sowas gibt.

"Egal ob Russe, Chinese, Brasilianer oder Türke, die Kriminalitätsrate kann man nicht anhand einer Religion oder einer Rasse festlegen. "

Die Kriminalitätsrate wird auch nicht anhand der Rasse oder Religion festgelegt, sondern Herkunft und Rasse werden bei den Taten ERMITTELT.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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06.04.2013 06:59 Uhr von Nox-Mortis
 
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Karamba, Caracho, ein Whisky, Karamba, Caracho, ein Gin
Verflucht, Sacramento, Dolores und alles ist wieder hin
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06.04.2013 09:59 Uhr von Bierpumpe1
 
+1 | -0
 
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In Halle werden die Dummen nie alle.

Denn in Bitterfeld werden sie hergestellt.

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