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Indonesien: Wegen der Unruhen in Myanmar töten Muslime acht Buddhisten

Vor zwei Wochen waren religiöse Unruhen in Myanmar ausgebrochen, bei denen Muslime angegriffen und eine Moschee in Brand gesteckt wurde (ShortNews berichtete). Der jetzige tödliche Zwischenfall ereignete sich in einem Auffanglager in Indonesien, wo sich zahlreiche Flüchtlinge aus Myanmar befinden.

Ausgelöst wurde der Streit dadurch, dass ein muslimischer Flüchtling aus Myanmar einen Buddhisten mit Bildern der Unruhen konfrontierte. Anschließend kam es zu einem Kampf, bei dem acht Buddhisten getötet wurden. Beide Parteien gingen mit Messern und Holzlatten aufeinander los.

Auch 15 Muslime wurden verletzt. Zum Zeitpunkt des Streits waren über 100 Muslime aus Myanmar und elf Buddhisten in dem Lager. Indonesien muss aktuell immer mehr Flüchtlinge aus Myanmar aufnehmen, die sich vor den Unruhen retten wollen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Indonesien, Muslime, Myanmar
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2013 16:44 Uhr von gossip
 
+7 | -1
 
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naja, so lange beide parteien religiös motiviert gehandelt haben und nur sie zu schaden gekommen sind - who cares
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05.04.2013 18:41 Uhr von ksros
 
+5 | -0
 
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"dass ein muslimischer Flüchtling aus Myanmar einen Buddhisten mit Bildern der Unruhen konfrontierte."

Hätte der Buddhist Bilder gehabt, die die Unruhen zeigen, die von den Muslimen ausgeht, wäre es wohl nie zum Kampf gekommen, denn der Berg an Fotos hätte den Muselmann lebendig begraben.

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