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Deutscher will mit "One-Way-Ticket" zum Mars und bekommt Stress mit seiner Frau

"Mars One" hat seit einiger Zeit die verrückte Idee, im Jahre 2023 vier Menschen auf den Mars zu schicken, um diesen zu besiedeln. Das Vorhaben soll sechs Milliarden Dollar kosten. Das sei so teuer, dass es keinen Rückweg zur Erde mehr gibt (ShortNews berichtete).

Nun meldete sich der 44-jährige Leverkusener Stephan Günter, der vom Beruf Softwareentwickler ist. Er erklärte, dass er gerne an diesem Projekt teilnehmen möchte. Da er ein unendlicher Fan vom Weltraum ist, nannte er sein Unternehmen auch "Space Dreams".

Diesbezüglich hat er nun aber kuriosen Stress mit seiner Ehefrau, da die aus allen Wolken gefallen ist, als sie gehört hat, dass er zum Mars fliegen und nie wieder kommen will. Sie sagte ihm, dass sie sich ja auch gleich trennen können, wenn das in zehn Jahren sowieso passieren wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Deutscher, Mars, Stress, Ticket
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2013 15:55 Uhr von Artemisjjj
 
+14 | -3
 
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Crushial Beitrag... sind so gut wie immer News die keiner braucht.
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05.04.2013 16:08 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -3
 
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auf eine ehefrau würde ich da keine rücksicht nehmen. hier geht es um wissenschaft und die zukunft der menschlichen rasse. da versinkt sowas wie die kleine heile welt einer ehe in völliger bedeutungslosigkeit. keine ehe der welt kann das erlebnis auf dem mars zu sein und dort einen grundstein zu legen, ersetzen. wenn der mann wirklich vom grunde seines herzens fliegen will, dann soll er fliegen. ob die mission jedoch von erfolg gekrönt sein wird, wird sich eh erst zeigen.
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05.04.2013 17:03 Uhr von zipfelmuetz
 
+5 | -0
 
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Wird schon seinen Grund haben, wieso er ohne seine alte auf den Mars will ;)
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05.04.2013 18:01 Uhr von Schoengeist
 
+6 | -1
 
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"kurioser Stress"... Was für ein Schwachsinn! Der Autor versucht wohl in jeder seiner sogenannten "News" mindestens einmal das Wort "kurios" unterzubringen. :-(

Warum sperrt man diesen Sprach-Allergiker nicht endlich?
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05.04.2013 18:17 Uhr von sevenofnine1
 
+6 | -0
 
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One-Way-Ticket zum Mars? Kriege ich 5 bis 10 Plätze? Ich kenne da so ein paar Leute, denen ich das gerne zu Weihnachten schenken würde. *g*
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05.04.2013 18:31 Uhr von nyquois
 
+3 | -1
 
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Kurios!
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05.04.2013 19:27 Uhr von hellibelli
 
+1 | -0
 
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Vor Jahren haben Soziologen in den USA mal ein Experiment dieser Art veranstaltet. Man veröffentlichte Inserate. Gesucht: Freiwillige Astronauten für eine Marsmission.Allerdings wäre aus kostengründen kein Rückflug drin. Von Besiedelung und andauernder Existenz auf dem Mars war keine Rede, nur Forschungsmission ohne Rückflugticket.

Man wollte wissen. Gibt es viele Verrückte die sich auf sowas einlassen würden? Das Ergebnis überraschte sogar die Soziologie-Forscher. Es kamen waschkörbeweise Bewerbungen rein.

Im Übrigen ist die News Schrott: Ich kenne auch Idioten in meinem Umfeld. Trotzdem interessiert das keinen Menschen.

[ nachträglich editiert von hellibelli ]
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05.04.2013 20:00 Uhr von iMike
 
+4 | -0
 
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Äußerst kurios
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05.04.2013 20:43 Uhr von Tanzbaer77
 
+1 | -0
 
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Hm, ich weiß nicht, was ich von solchen Privatspinnern halten soll. Da könnte ernsthaft Wissenschaft betrieben werden, manche Dinge kann eine Curiosity einfach nicht gegenüber einem Menschen, und dann werden da Privatleute ausgesucht für eine mögliche Marsmission.

Hier scheints aber auch einige Leute zu geben, die entweder nicht begreifen wollen oder (weniger schlimm) können, was die Wissenschaft einem einzelnen Menschen bedeutet. Und gerade der Mars ist ein Planet, der fasziniert. Gut, die Venus ist da nicht anders, aber wenn ich die Wahl habe zwischen einer kaum vorhandenen Atmosphäre und einer ätzenden Atmosphäre mit Temperaturen und Druckverhältnissen jenseits von Gut und Böse; in der Geschichte gab es aber viele Menschen, die ihr Leben für die Wissenschaft aufgegeben haben, bzw. die ganz genau wussten, dass das, was sie tun, für sie gefährlich ausgehen kann/wird. Kein Wissenschaftler war so naiv und hielt Metall, das ähnliche Eigenschaften wie Röntgenstrahlung aufwies, für ungefährlich. Nur war es zu diesem Zeitpunkt leider schon zu spät.

Was den Mann angeht, soll er seine Alte doch einfach in den Wind schießen. Wenn jemand wegen einem Lebenstraum so reagiert, ist wohl nur eine geringe Basis zu erkennen. Sicherlich, Verlustangst etc., aber Glück und Freude sind nicht bekannt dafür, rein egoistisch ausgelegt zu sein.
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06.04.2013 08:09 Uhr von Missoni-n
 
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wenn ich mir vorstelle, wie chaotisch es auf dem Flug, dann bei der Landung und später das Leben dort vorgeht. Also mir wäre das zu unsicher oder anders gesagt. Die Wahrscheinlichkeit das da etwas schief geht tendiert zu 100 %
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06.04.2013 10:09 Uhr von Bierpumpe1
 
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Kuriosen Stress mit meiner Frau hab ich auch des öfteren .
(ShortNews berichtete zum Glück NICHT ! )
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06.04.2013 13:27 Uhr von Balistoman
 
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Das Mindestalter wurde von Mars One auf unter 30 Jahre gesetzt damit da nicht für Sechs Milliarden Euro ein Greis auf den Mars geschossen wird.. Daher wäre eine Bewerbung mit 44 Jahren eh sinnlos..

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