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"Deutlichen Worte": Guido Westerwelle zitiert nordkoreanischen Botschafter her

Die immer aggressiver werdenden Drohungen des nordkoreanischen Regimes besorgen mittlerweile auch die Bundesregierung.

Außenminister Guido Westerwelle hat deshalb den Botschafter Nordkoreas ins Auswärtige Amt einbestellt und dieser wurde in einem Gepräch gewarnt.

Dem Botschafter sei "in deutlichen Worten die sehr große Sorge der Bundesregierung angesichts der von Nordkorea zu verantwortenden Eskalation" vermittelt worden, so Ministeriumssprecher Andreas Peschke.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Nordkorea, Guido Westerwelle, Botschafter
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2013 13:51 Uhr von gugge01
 
+12 | -0
 
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Die einzigen deutlichen Worte die in dieser Konferenz fallen, dürfen die diplomatische Variante von „fick dich ins Knie“ auf Koreanisch sein.
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05.04.2013 14:09 Uhr von psycoman
 
+5 | -0
 
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Einen Botschafter einzubestellen ist nicht ungewöhnlich und auch sinnvoll, um die eigene Meinung darzulegen.

Ob die deutsche Meinung die nordkoreanische Regierung interessiert sei mal dahingestellt.

Würde China das mit dem Botschafter machen, wäre es sicher wichtiger.
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05.04.2013 14:47 Uhr von schn0rk
 
+6 | -0
 
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Und was der Westerwelle sagt, interessiert auch Kim jr?
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05.04.2013 23:22 Uhr von Super-Jenny
 
+1 | -1
 
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Ach was, der hat einfach seinen schwulen Blick aufgesetzt und gesagt: ich finde Dich :-)
das kann dann schon Eindruck machen...
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07.04.2013 21:39 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -1
 
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Und dann hat er gesagt:" Schmeisst den Purschen auf den Poden!"

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