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Aktenberge: Jobcenter-Mitarbeiter verzweifeln an 2,8 Milliarden Hartz-IV-Seiten

Arbeitsagentur-Mitarbeiter ertrinken in Akten, denn zu den Hartz-IV-Fällen haben sich mittlerweile 2,8 Milliarden Seiten Papier angesammelt.

Deshalb gibt es nun eine interne Weisung der Bundesagentur für Arbeit (BA), wonach die Papiere massiv abgearbeitet werden sollen.

Die stetige Zunahme der Aktenberge sei als "kritisch zu betrachten", heißt es in dem internen Schreiben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Milliarden, Jobcenter, Arbeitsagentur
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2013 13:58 Uhr von Lucianus
 
+29 | -1
 
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Man könnte zum Beispiel ein paar hartz IV Empfänger zu einem fairen Gehalt einstellen.
Das würde gleich mehrfach hilfreich sein...

aber das ist natürlich unzumutbar ...
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05.04.2013 14:17 Uhr von psycoman
 
+6 | -0
 
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@Lucianus:
Auch wenn die Arbeitsagenturen jetzt Arbeitslose einstellen würden, müsste man deren Akten aufbewahren. Man könnte die Leute natürlich zum Aufräumen der vorhanden Akten verwenden, wenn man denn nicht genug Leute dafür hat.

"Die Mitarbeiter werden nun angehalten, unnötige Unterlagen und Doppelungen aus den Akten zu entfernen. Aufgehoben werden aber Zahlung für ärztliche und psychologische Gutachten, Kontoauszüge und Tilgungspläne für Immobilien der Hartz-Bezieher – bis zu einer Frist von 13 Jahren nach Ende der Hartz-IV-Bezugszeit."

Unnötige Unterlagen sollten gar nicht erst in die Akten gegeben werden, nötige müssen natürlich aufgehohen werden, damit auch später noch nachvolziehbar ist, zum Beispiel durch den Bundesrechnungshof, wer, wann, warum, wieviel Geld erhalten hat, was ja Zweck der Akten ist.

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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05.04.2013 14:23 Uhr von Endgegner
 
+12 | -0
 
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Hahaha Bürokratie in Deutschland.
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05.04.2013 16:05 Uhr von Schaumschlaeger
 
+12 | -0
 
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Jeder der (gezwungenermaßen) schonmal so einen Antrag ausfüllen musste, weis, was für ein bürokratisches Ungeheuer Hartz IV ist. Aber das ist man auf Deutschen Ämtern ja auch irgendwie nicht anders gewohnt.

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