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Niedersachsen: Großzügigerer Umgang mit Cannabis

Konsumenten von Cannabis dürfen auf eine zurückhaltendere Strafverfolgung hoffen: Die Landesregierung will die Eigenbedarfsgrenze heraufsetzen.

In den Bundesländern sind verschieden hohe Eigenbedarfsgrenzen festgelegt. Während in Niedersachsen der Besitz von sechs Gramm Cannabis nicht gerichtlich verfolgt wird, haben Bürger in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz noch bei bis zu 10 Gramm mit keiner Anklage zu rechnen.

Cornelia Rundt von der SPD sagte, dass man in nächster Zeit über die Grenze diskutieren müsse. Der Gesundheitsministerin ginge es nicht darum, Drogen zu legalisieren. Vielmehr soll es beim Besitz von Cannabis bundesweit einheitliche Regelungen geben.


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WebReporter: anin284
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Droge, Niedersachsen, Cannabis, Umgang
Quelle: www.noz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2013 13:13 Uhr von Pils28
 
+10 | -1
 
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Man müsste es konsequent legalisieren, damit bis zu dieser Grenze auch die Bürokratie unter der Gerichtsbarkeit endlich aufhört. Da werden immense Ressourcen verbraucht, um Anzeigen zu schreiben, Ermittlungen zu tätigen, die von vornerein an dieser Grenze scheitern werden.
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05.04.2013 16:54 Uhr von Atze78
 
+6 | -0
 
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@wankel ...

"deswegen sind kiffer nicht sehr gern im straßenverkehr gesehen, jetzt verstehe ich alles ;)"

Setzen 6 ! Alkohol wird auch nicht verfolgt und hat im Straßenverkehr auch nichts zu suchen ! Dummer Vergleich der nur in eine Richtung geht. Objektiv kann man hier anscheinend nicht sein, denn sobald man sich positiv zu einer Legalisierung äußert, ist man gleich DER Megakiffer und eh total Assi und verdummt. Oder eben genau das Gegenteil, Kiffen macht Dumm, Psychosen und vieles mehr.
Ist es denn nicht einfach so, das man im Vergleich Cannabis / Alkohol einfach erkennen muss das Alkohol einfach schädlicher ist und der soziale abstieg auch erst passiert wenn jemand beginnt Dauerkonsument zu werden. Das wiederum würde auch bei Kiffern zu einem sozialen Abstieg führen können, aber hier ist der Unterschied ... nicht müssen !
Klar kann man Psychosen bekommen, aber auch nur wenn man eh schon eine gewisse Veranlagung dazu hat...aber wyne, wenn man einmal ne Psychose wegen Kiffens feststellt, werden es ALLE bekommen ?? Tolle Logik. Es gibt Leute die sterben auf nen Schluck Alkohol ... gilt das auch für alle ? Komisch ... Nein ...
Das ist das Thema das mich nervt, es wird einfach nicht wirklich fair über dieses Thema gesprochen und die Vergleiche die man ständig hören muss sind einfach nur schlecht und unqualifiziert und unverhältnissmäßig.
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05.04.2013 17:12 Uhr von TheUnichi
 
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@j.wankelbrecher

Schubladendenken?
Ich mag kiffen, bin womöglich abhängig, habe keine Psychosen, ein wunderbares, erfolgreiches Leben, einen tollen Job, viele Freunde und halte mich von anderen Drogen, eingeschlossen Alkohol fern. Klüger fühle ich mich unter Drogen nicht, aber durchaus fokussierter und kreativer

Passe ich etwa nicht in deine Schublade? Was machst du nun? Zerstörtes Weltbild? Oder ignorant mit "Erzählen kann ja jeder" abtun? Die Augen schließen und weiter blind durch die Gegend laufen? Zumindest bis du dir dabei die Nase brichst...

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