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Scientology-Einrichtung Narconon weiterhin im Kreuzfeuer der Kritik

Nach den drei Todesfällen, in der zur Scientology gehörenden Einrichtung Narconon, im US-Bundesstaat Oklahoma, melden sich der frühere Präsident und ein ehemaliger Mitarbeiter zu Wort.

Lucas Catton und Eric Tenorio decken nun die betrügerischen Marketing-Techniken und inkompetenten Mitarbeiter dieser Einrichtung auf. Zum Beispiel verwende Narconon eine gefälschte Erfolgsrate von 75 Prozent um verzweifelte Familien dazu zu bringen, ihre Angehörigen diesem Programm zu unterziehen.

Mitarbeiter befolgen nur die Lehren von Scientology-Gründer L. Ron Hubbard, und erhalten keine Ausbildung, wie man drogen- oder alkoholsüchtige Menschen richtig behandle.


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WebReporter: Joya
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Scientology, Sucht, Einrichtung
Quelle: rockcenter.nbcnews.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2013 16:58 Uhr von Xenu_sucks
 
+3 | -1
 
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Die vielen zahlreichen Menschen, denen Narconon angeblich geholfen hat, existieren nur in den eigenen gefälschten Statistiken.
Beim Prozess vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg 1992 konnte Narconon keinen einzigen erfolgreichen Drogenentzug in Deutschland vorweisen!
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05.04.2013 23:15 Uhr von Xenu_sucks
 
+2 | -1
 
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Wie Narconon so lange existieren konnte, kommt ja jetzt langsam ans Licht: Durch Betrug, Bestechung und Lügen!
In Deutschland Österreich und der Schweiz sind die Einrichtungen ja schon vor Jahren geschlossen worden. Warum wohl, wenn sie angeblich so erfolgreich waren?
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08.04.2013 00:46 Uhr von Xenu_sucks
 
+2 | -1
 
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Ach, wo gibt es denn noch hier eine Narconon-Einrichtung?

Übrigens hat Narconons "Legal Officer" Claudia Arcabsco in eine mail davor gewarnt, über die angeblich 70-prozentige Erfolgsquote zu sprechen, da es dafür keine wissenschaftlichen Beweise gäbe!
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08.04.2013 12:25 Uhr von mr.science
 
+1 | -1
 
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Beeindruckend, wie die Behauptungen winshorts, der nicht einen einzigen Beleg für die Richtigkeit seine Äußerungen erbracht hat, durch Tatsachen mehr als kritisch hinterfragt und ausargumentiert wurden.

Sehr typisch und eigentlich jedem die Augen öffnend, ist winshorts letzter Kommentar, in dem er keine inhatlichen Argumente mehr findet und sich nur noch auf Vorwürfe und Beleidigungen seines Kritikers beschränkt, um davon abzulenken, dass wirklich jedes einzelne seiner leeren Behauptungen unhaltbar war und ist.
Der Non-Sens gipfelt in der Falschbehauptung, Narconon würde in Deutschland noch existieren.

Praktisch alle Behauptungen winshorts sind mit einer einfachen Google-Suche zu widerlegen, die Richtigkeit der Behauptungen Xenu_sucks hingegen durch eben eine solche Suche schnell beweisbar.

[ nachträglich editiert von mr.science ]

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