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Schwarzes Steuerloch aufgedeckt - Auch Prominente als Steuerflüchtling

"Steuerschonende" Konstruktionen über Briefkastenfirmen und Stiftungen mit Sitz an exotischen Orten gelten als die "diskreteste" Sache der Finanzwirtschaft.

Doch für den einen oder anderen - durchaus prominenten - Steuerflüchtling könnte es bald eng werden, nachdem mehr als zwei Millionen streng vertrauliche Dokumente über Steueroasen an die internationale Presse gespielt wurden.

Diese begann am Donnerstag mit der Veröffentlichung erster Ergebnisse aus der Auswertung der Daten. Darin finden sich Namen von Prominenten, Präsidenten und Superreichen - und auch Informationen darüber, wie Geld am Fiskus vorbei quasi im "schwarzen Loch" Steuroase verschwindet.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Prominente, Kriminaliät, Steuerflüchtling
Quelle: orf.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2013 10:25 Uhr von Bobbelix60
 
+6 | -0
 
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Komischerweise habe ich über solche Steueroasen schon vor einiger Zeit etwas gelesen. Aber das war auf einer Verschwörungstheorie-Seite. Und denen darf man ja nicht glauben. *grins*
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05.04.2013 10:48 Uhr von Didi1985
 
+5 | -0
 
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Die Masche mit den Stiftungen ist doch schon lange bekannt. Entweder schlafen die Steuerbehörden oder jemand hat da lange Zeit etwas gedeckelt.
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05.04.2013 10:56 Uhr von cialfo
 
+1 | -3
 
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WAS SOLL BITTE EIN Schwarzes Steuerloch SEIN? So ein Dreck...
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05.04.2013 13:24 Uhr von DerMaus
 
+1 | -1
 
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Jetzt bloß keine Amnesie durch Selbstanzeige! Die Säcke sollen zahlen, und zwar für die ganzen Jahre wo sie uns normale Steuerzahler beschissen haben!
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06.04.2013 00:38 Uhr von schlumpfi1201
 
+1 | -0
 
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ja und was passiert jetzt? die zahlen paar hundert tausend nach und dann alles wieder vorn. ist doch immer das selbe
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06.04.2013 19:51 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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Sind auch Gründer,der neuen FDP + unter den Steuerflüchtigen?
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12.04.2013 11:25 Uhr von mbpraline
 
+0 | -0
 
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Es ist nicht schön, wenn die einen ihre Steuern zahlen (müssen), und die anderen Schlupflöcher nutzen. Allerdings sollte man sich dabei einmal fragen, weshalb es so viele Menschen gibt, die sogenannte Steueroasen nutzen. Liegt es vielleicht daran, dass in Deutschland schon mehr als die Hälfte an Steuern und Abgaben vom Lohn abzugeben sind und die Politik immer noch Steuererhöhungen fordert, mit der Begründung, es reiche noch nicht aus? Und das obwohl der Bund der Steuerzahler schreibt, dass der Staat noch nicht einmal richtig angefangen hat zu sparen?
Für meine Begriffe durchaus verständliche, dass einige davon die Nase voll haben. Ob man allerdings gleich zum Steuerflüchtling werden muss ist eine andere Frage.
Und wenn man ehrlich ist: Wer würde nicht die Möglichkeit nutzen Steuern zu sparen, wenn ihm nicht als Angestellter bereits von vorherein die Steuer abgezogen werden würde?

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