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Kongo: Frau wurde auf Leiche ihres Mannes vergewaltigt

Ein Opfer des Krieges in Kongo erzählt über ihre tragischen Erlebnisse: Masika Katsuva lebt in einem Dorf in Kongo mit ihren Kindern und ihrem Ehemann.

Eines Tages kamen Soldaten zu ihr nach Hause und schnitten den Ehemann in Stücke. Die zwölf- und 14-jährigen Töchter verschleppten die Soldaten in ein Nebenzimmer und vergewaltigten diese. Anschließend misshandelten sie die Mädchen mit Ästen.

Die Mutter zwangen sie, auf den Resten ihres Mannes Platz zu nehmen. Darauf hin vergewaltigten sie zwölf Männer und anschließend fiel sie in Ohnmacht. In einem Krankenhaus wachte sie auf und fand auch dort ihre beiden Töchter, schwanger von ihren Peinigern.


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WebReporter: islam_loves_germany
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Vergewaltigung, Leiche, Kongo
Quelle: www.bild.de

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04.04.2013 23:57 Uhr von Fenasi-Kerim
 
+2 | -6
 
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Hacken und vergewaltigen..

Das sind die christlichen Gotteskrieger vom LRA.

Die hatten Glück, dass Sie nicht als Sexsklaven mitgenommen wurden.

"Bei ihrem Kampf vor allem gegen die Zivilbevölkerung geht die Lord’s Resistance Army mit solcher Brutalität vor, dass Jan Egeland, Vizegeneralsekretär für Humanitäre Angelegenheiten und Koordinator für Nothilfe (OCHA) der UNO, sie Anfang 2005 als die „wohl brutalste Rebellengruppe der Welt“ bezeichnete. Mitglieder der LRA plündern, morden, foltern und vergewaltigen praktisch wahllos in den nördlichen Regionen Ugandas. Kinder werden entführt, um sie teils als Kindersoldaten, teils als Sex-Sklaven zu missbrauchen..............

Am 28. Dezember 2008 beschuldigte die ugandische Armee die Rebellen der LRA, in einer Kirche im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo 45 Personen zu Tode gehackt zu haben."


http://de.wikipedia.org/...
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05.04.2013 08:23 Uhr von TO.doc
 
+1 | -3
 
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@trara123456789: Europäer würden sowas ja nicht machen ne.....

du bist echt lächerlich

[ nachträglich editiert von TO.doc ]
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05.04.2013 09:27 Uhr von Bierpumpe1
 
+2 | -0
 
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Das ist so Grausam ,da fehlen einem zivilisierten Mensch fast die Worte. Es ist immer wieder erstaunlich zu welchen Untaten der Mensch fähig ist.
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14.04.2016 14:48 Uhr von buw
 
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Das ist das x-te mal, daß über die Frau berichtet wurde. Bereits 2010 von Amnasty Int. in USA veröffentlicht. https://www.amnestyusa.org/...

Jedesmal hat man sich gesagt mann oh mann, was für bestialische Schweine, gottseidank weit weg.
Langsam kommen die Einschläge immer näher und man fragt sich mann oh mann, wann auch bei uns.

Siehe auch Ruanda : SZ v. 6.4.2014 "5500 Blauhelme hätten den Genozid in Ruanda verhindern können ...Doch die UN-Zentrale in New York antwortet: Die Blauhelme sollten Ruhe bewahren. Sie sollten ihr Wissen an örtliche Behörden weitergeben."

Und sie schauten beim Abschlachten zu. Soviel zu UN, EU und all diesen geldverschlingenden nutzlosen Vereinsmeiern.

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