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Salafisten planten vermutlich Anschlag auf Pro-NRW-Politiker

Nach Angaben von Ermittlungsbehörden sollen Salafisten vermutlich einen Anschlag auf den Kreisvorsitzenden Pro-NRW-Politiker Werner Peters vorhaben. Es soll Mordpläne geben.

Werner Peters steht, zusammen mit seiner Familie, inzwischen unter Polizeischutz. Im Kreis Recklinghausen gilt Pro-NRW als besonders aktiv.

Hinweise zu dem geplanten Attentat fanden sich bei einer Hausdurchsuchung nach der Verhaftung von vier radikalen Islamisten Mitte März. Diese stehen unter dem Verdacht, den Chef der Partei Pro NRW, Markus Beisicht (49), töten zu wollen. Dieser Anschlag konnte rechtzeitig verhindert werden.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anschlag, Politiker, Salafist, Pro NRW
Quelle: www.derwesten.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2013 20:11 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -4
 
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@mennse wo sind denn die braven Moslems die gegen die Taten der Salafisten demonstrieren?
Na siehste, also haben die Salafisten das schweigende Wohlwollen der Moslems bei all ihren Taten, weil am Ende haben beide die gleichen Interessen, das ist wie rechts und rechtsradikal, oder links und linksradikal, die einen versuchen den friedlichen Weg und die anderen den Weg mit Gewalt aber immer haben sie das gleiche Ziel.

Und der islam wird hier noch ein ganz großes Problem werden.
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04.04.2013 20:44 Uhr von Bierpumpe1
 
+7 | -0
 
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Jeder der sich selbst als Salafist bezeichnet oder dernen Symphatisant ist gehört ins Land seiner Ahnen ohne Chance auf Rückkehr nach Deutschland ausgewiesen. Da kann man echt aggro werden wenn man sowas liest .

Leider kann man diesem Treiben nur ohnmächtig zuschauen da diese Extremisten von der deutschen Politik toleriert und geduldet werden.

[ nachträglich editiert von Bierpumpe1 ]
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04.04.2013 20:55 Uhr von Chromie
 
+6 | -0
 
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In den USA würden die es nicht wagen, sich ansatzweise so aufzuführen, weil sie sonst völlig zurecht nach Guantanamo verfrachtet würden, bevor sie auch nur Wal Allah sagen könnten.

"Jeder der sich selbst als Salafist bezeichnet oder dernen Symphatisant ist gehört ins Land seiner Ahnen ohne Chance auf Rückkehr nach Deutschland ausgewiesen. ."

Die unerlaubte Wiedereinreise sollte als terroristischer Akt gewertet werden.

[ nachträglich editiert von Chromie ]
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04.04.2013 20:55 Uhr von Bierpumpe1
 
+7 | -0
 
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Ich bin alles andere als intolerant oder gar ausländerfeindlich ganz und gar nicht, aber irgendwann ist auch mal Schluss mit Liberal und multikulturellen Verständnis.
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04.04.2013 22:24 Uhr von 24slash7
 
+6 | -1
 
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Haberal,
dass bei den so genannten Dönermorden Geldwäsche, Drogengeschäfte und der "Tiefe Staat" der Türkei im Spiel sein könnte, haben die türkischen Behörden selber in die Welt gesetzt. Vermutlich die selben "Spinner", die sich jetzt auch immer wieder nicht nur bei jedem Zimmerbrand als Experten auf spielen.
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05.04.2013 01:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -0
 
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@Haberal

"Beleg?"

Gerne doch:

"Im Zuge der Ermittlungen gegen die Täter der rechtsextremistischen Mordserie in Deutschland haben Polizei und Justiz im Jahr 2006 aus der Türkei Hinweise auf Verflechtungen in die organisierte Kriminalität erhalten. Der parlamentarische Untersuchungsausschuss des Bundestages zu den zwischen 2000 und 2007 verübten zehn Morden stellte nach Informationen der ZEIT fest, dass tu?rkische Behörden den deutschen Beamten Ermittlungen im Bereich der Organisierten Kriminalität nahegelegt haben."

"Demnach hatte die 2005 in Bayern einberufene Sonderkommission Bosporus im Sommer 2006 Ermittlungsergebnisse aus der Tu?rkei erhalten, wonach eine Verbindung der NSU-Opfer zum Tiefen Staat zu vermuten sei."

http://www.zeit.de/...

Blöd, was?

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