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Kult-Notizbücher: Italienischer Hersteller Moleskine geht an die Börse

Schon Van Gogh, Hemingway und Picasso sollen die kultigen schwarzen Notizbücher mit dem Gummiband drumherum benutzt haben.

Der italienische Hersteller der Notizbücher, Moleskine, ging am gestrigen Mittwoch an die Börse. An der Mailänder Börse legte die Aktie zu und blieb dann bei einem Ausgabepreis von 2,30 Euro. Insgesamt brachte dies dem Unternehmen 270 Millionen Euro ein.

Kult-Produkte aus Papier können sich immer noch gegen digitale Medien wie Smartphones durchsetzen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Hersteller, Kult, Notizbuch, Moleskine
Quelle: www.bild.de

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