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Goldpreise sinken weiter - Die Schuldigen sind wohl gefunden

Der Preis für eine Feinunze Gold fiel innerhalb von drei Tagen von 1.603 bis auf 1.540 Dollar. Seit 2001 verbuchte das Edelmetall erstmals zwei Quartale hintereinander einen Verlust.

Ein Analyst der Commerzbank macht dafür die Ungeduld der Finanz-Investoren verantwortlich. "Die starken Verluste am Dienstag und Mittwoch kamen über die Futures-Märkte, große Finanz-Anleger ziehen sich aus dem Edelmetallmarkt zurück, wahrscheinlich fließt das Geld in Aktien."

Eine große Rolle spielt auch die US-Wirtschaft. Bis Ende diesen Jahres sieht man die Unze Gold bei 1.800 Dollar.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Börse, Gold, Unze
Quelle: www.t-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2013 19:14 Uhr von FallofIdeals
 
+1 | -1
 
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Aktionäre/Investoren ...

[ nachträglich editiert von FallofIdeals ]
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04.04.2013 22:11 Uhr von Didi1985
 
+1 | -4
 
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Der Preis muss ja irgendwann fallen. Alles andere wäre unlogisch.
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04.04.2013 23:16 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -1
 
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Ja wer soll Schuld sein. Die Regierung und die Banken halt.

Jetzt wo alle panisch ihr Geld für Gold ausgeben haben, kann man den Preis wieder einstürzen lassen.

So zieht man den Bürgern halt auch noch das letzte Geld aus der Tasche...
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05.04.2013 00:21 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+3 | -2
 
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"Die Schuldigen sind wohl gefunden"
Die Schuldigen sind all jene, die den Preis so in die Höhe getrieben haben. Wer kauft denn bitte Gold zu einem zeitweise höheren Preis als Platin? Bzw. keiner regt sich auf, dass sein Gold von 500$ auf zeitweise fast 1.900$ gestiegen ist, es sind doch nur all jene die auf den Zug aufspringen, bei 1.800 kaufen und denken, dass das Geld im Gold liege. Die Überbewertung konnten in meinen Augen alle sehen und auf die hätte auch bei Kauf hingewiesen werden müssen.
Der kleine, unwissende Mann wurde hier mal wieder auf breiter Front ausgenommen und schaut wie immer dumm aus der Wäsche!
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05.04.2013 03:33 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -1
 
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wenn gold mal eben 60 dollar kursverluste hinnehmen muss ist das nicht weiter tragisch.

etwas physisches zuhause zu haben das nie ganz an wert verlieren kann, empfinde ich wesentlich beruhigender als fiktive zahlen auf dem konto.

aber von dem abgesehen sehe ich in silber immer noch mehr potential als in gold, bei einer gold- silber ratio von 50:1.
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05.04.2013 06:20 Uhr von mort76
 
+1 | -3
 
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...ach, wer braucht schon Zinsen, wenn er statt dessen Metall untrm Bett haben kann?
Der Euro wird nämlich vor zwei Jahren abgeschafft, hat mir jemand im Internet erzählt, der zufällig selber Gold verkauft...der kennt sich ganz dolle gut aus mit unserem Geldsystem!
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05.04.2013 09:08 Uhr von Shagg1407
 
+1 | -0
 
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@hugamuga, wenn schon dann "in Gold gepresstes Latinum" Wobei das Gold lt. Quark der Müll dabei ist :)
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05.04.2013 10:15 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Mann macht als groß Investor so lange einen Hyppe um Steigende Goldpreise bis genug Dummköpfe ihr Geld in Gold anlegen dann verkauft man und die leute die ein Paar Tausender in Gold angelegt haben verlieren Geld. Hat bei Apple Aktien auch super geklappt.
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05.04.2013 23:44 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ ich_bins_wieder
Genauso wie du das verstanden hast könnte es auch jeder andere verstehen. Wer meint, als kleiner, unwissender Mann mit den großen mitspielen zu können, muss eben mit den Konsequenzen leben.
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06.04.2013 00:09 Uhr von hofn4rr
 
+1 | -1
 
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@Roadrunner
>> Wer meint, als kleiner, unwissender Mann mit den großen mitspielen zu können, muss eben mit den Konsequenzen leben. <<

genau das ist der punkt.

als normalo reichen kleine beträge die man in physisches edelmetall investiert, um für sich selbst und seine familie einen gewissen werterhalt garantieren zu können.

10 - 20% der ersparnisse in edelmetalle reichen dabei vollkommen.

ich handhabte das persönlich so, dass ich mir hin und wieder, also alle paar monate ein paar (10 - 30 stück, je nach kurs) silbermünzen von meinem händler holte, bis ich an die vorgeschlagenen 10 - 20 % meiner ersparnisse in physisches angelegt hatte.

und egal was nun passiert mit der währung, und den enteignungsversuchen an der europäischen bevölkerung, an die münzen kommen die so schnell nicht ran, schon alleine aus organisatorischen gründen.

ein oder millionen spar- und girokonten sind mit ein paar tastendrücken am rechner schnell mal eingefroren, weshalb man zumindest auch immer etwas bargeld haben sollte.

auch wenns noch keiner richtig wahr haben möchte, die gefahr der enteignung steigt von tag zu tag, je länger die fehlkonstruktion euro aufrechterhalten bleibt.

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