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Bei schweren Unwettern und Überschwemmungen sterben 54 Menschen in Argentinien

Bei schweren Unwettern in der Nacht zum Mittwoch (03.04.2013) sind in der argentinischen Provinz Buenos Aires mindestens 54 Menschen gestorben. Binnen zwei Stunden sind rund 400 Millimeter Regen pro Quadratmeter gefallen.

Dadurch kam es anschließend zu schweren Überschwemmungen. Der Großteil der Toten sei ertrunken oder durch Stromschläge getötet worden. Provinzgouverneur Daniel Scioli sagte, dass in La Plata, der Hauptstadt der Provinz, 46 Menschen ums Leben gekommen sind.

Weitere acht Personen sind in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires gestorben. In vielen Teilen beider Städte ist die Stromversorgung zusammengebrochen. Starke Regenfälle sind in Buenos Aires keine Seltenheit, in La Plata treten solche Unwetter sehr selten auf.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Argentinien, Regen, Unwetter
Quelle: www.tageschau.de

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