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Osterausflug zum Gold schmuggeln missbraucht

Die italienische Polizei hatte zu Ostern an der Grenze zur Schweiz routinemäßig ein Auto mit einer fünfköpfigen Familie auf ihrem Osterausflug kontrolliert. Da die Insassen des Autos sichtlich nervöser wurden, je länger die Kontrolle dauerte, wurden die Beamten misstrauisch.

Eine gründliche Untersuchung brachte in Zeitungspapier eingewickelte Goldbarren zum Vorschein. Das Gold im Wert von 4,2 Millionen Euro war in diversen Geheimfächern versteckt.

Die Herkunft des Edelmetalls konnte durch den 53-jährigen Fahrer des Wagens, einen in der Schweiz gemeldeten Italiener, nicht aufgeklärt werden. Es wird jetzt wegen Verdachts auf Geldwäsche gegen den 53-jährigen Vertreter einer Schweizer Firma ermittelt.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gold, Schmuggel, Ostern, Ausflug
Quelle: www.t-online.de

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