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Haus der Kunst sagt Breivik-Theaterstück ab: Vertrag verbietet Rechtsradikales

Das Münchner Haus der Kunst hat ein geplantes Theaterstück über den norwegischen Attentäter Anders Breivik abgesagt.

Wir haben eine Klausel im Mietvertrag, die rechtsradikale und antisemitische Inhalte ausschließt. Das umfasst auch Verharmlosung und Satire", begründete Elena Heitsch, die Sprecherin des Hauses.

"Breiviks Erklärung" soll nun stattdessen im Münchner Stadttheater gespielt werden.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur / Veranstaltungen
Schlagworte: München, Vertrag, Theaterstück, Verlegung, Anders Behring Breivik
Quelle: derstandard.at

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04.04.2013 14:51 Uhr von mennse
 
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Richtig so!
Rechtsradikaler Propaganda darf kein Nährboden geboten werden.
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06.08.2013 21:26 Uhr von alecccs
 
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Oh mann, was kommt dann als nächstes ? "Auschwitz als Musical" ? Das ist doch KRANK !

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