04.04.13 12:46 Uhr
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"Sexistische Propaganda": Protest gegen "Barbie Dreamhouse" in Berlin

In Berlin eröffnet am 16. Mai ein 2.500 Quadratmeter großes, pinkes "Barbie Dreamhouse" und erregt bereits große Aufmerksamkeit.

Jedoch sind nicht nur begeisterte Mädchenstimmen dabei, sondern auch immer lauter werdende Proteststimmen.

Es gibt bereits eine Intitiative "Occupy Barbie-Dreamhouse", deren Gründer argumentieren: "Wir wollen nicht, dass junge Mädchen bereits im Grundschulalter sexistischer Propaganda ausgesetzt werden."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Protest, Propaganda, Barbie
Quelle: www.taz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2013 14:42 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Ja ja die TAZ. Wieder einmal ein Thema gefunden, welches die Welt bewegt. Zumindest die Welt der linken Spinner. Wenn das ein Schwulen Projekt in gleicher Farbe wäre, was wäre dann ihre Reaktion?
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04.04.2013 14:44 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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Stelle mir gerade vor, wie ein von Schwulen adoptiertes kleines Mädchen dazu gebracht wird nur mit zwei KEN zu spielen.
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04.04.2013 14:56 Uhr von Charyptoroth
 
+3 | -0
 
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Sexistisch wäre, wenn Mädchen nicht Mädchen sein dürfen.

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