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Türkei will Deutschland Fachkräfte und Wissenschaftler abwerben

Die Kooperation zwischen der Türkei und Deutschland ist im Bereich des Anwerbeabkommens vorbei. Dies erklärte der türkische Industrie-Minister Nihat Ergün deutschen Wirtschafts-Vertretern. Stattdessen erwarte die Türkei Fach- und Arbeitskräfte aus Deutschland. Auch Deutsche seien willkommen.

Die Türkei möchte Fachkräfte und Wissenschaftler dazu bewegen, in die Heimat ihrer Ahnen zurückzukehren. "Ich habe ihnen deutlich gesagt, dass die Türkei kein Interesse an einem derartigen Abkommen hat. Wir haben selbst einen Mangel an Fachkräften", so Ergün.

Laut Nihat Ergün sollten Deutschland und die Türkei andere Bereiche der Zusammenarbeit finden. Momentan sind in der Türkei 5.158 deutsche Firmen tätig. Firmen aus beiden Ländern könnten gemeinsam Dritt-Märkte erschließen.


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Deutschland, Türkei, Wissenschaftler, Fachkräfte
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de
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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2013 12:36 Uhr von BastB
 
+26 | -6
 
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Nur blöd, dass es hier kaum türkische Fachkräfte und Wissenschaftler gibt....Sie können ja Özdemir wiederhaben! ;D
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04.04.2013 13:32 Uhr von Crawlerbot
 
+8 | -4
 
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Ich kenne da eine Facharbeiter, der Arbeitet in einem Döner.
Fragt mal die BILD.

Achso selbst für die Türkei ist der Doktortitel nichts.
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04.04.2013 13:33 Uhr von Jolly.Roger
 
+10 | -2
 
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"Wir haben selbst einen Mangel an Fachkräften", so Ergün.

Ja, das glaube ich gerne....


"In Deutschland gebe es 70.000 Unternehmen, die durch „türkisches Kapital“ gegründet wurden."

Das hingegen ist blanker Unsinn.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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04.04.2013 13:34 Uhr von hofn4rr
 
+9 | -2
 
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ja genau, ein türke der vorgibt arzt zu sein verkauft gerade döner in berlin.
den kannst du gerne abwerben @Haberl.
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04.04.2013 13:44 Uhr von benjaminx
 
+8 | -2
 
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@Jolly
Das kann schon hinkommen, bei der großen Dichte an Dönerbuden und Gebrauchtwagenhändler.
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04.04.2013 13:59 Uhr von Bleissy
 
+5 | -1
 
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oh mann dan sind ja die integrierten gut ausgebildeten türken weg
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04.04.2013 14:18 Uhr von 24slash7
 
+8 | -2
 
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Wie dreist von dem Kerl, zu behaupten, ""dass die Türkei in den vergangenen Jahrzehnten, eine Abwanderung von Arbeits- und Fachkräften zu verzeichnen hatte."" (siehe Quelle) Und jetzt kein weiteres "Abwerbeabkommen" mehr mit Deutschland geschlossen werde.

Über einige der Fachkräfte, die er gerne wieder haben kann, wurde sogar hier bei SN berichtet.

Zum Dönerverkauf "gezwungene" Ärzte zum Beispiel ...
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04.04.2013 14:44 Uhr von sicness66
 
+3 | -9
 
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Hier sind wieder nur Experten am diskutieren. Wenn mir in der Türkei als Wissenschaftler eine bessere Alternative geboten wird als in Deutschland, dann gehe ich dorthin. Hauptsache wir haben mal wieder gegen die Türkei abgelästert. Aber an den über 5000 deutschen Firmen sieht man, dass nicht alle eine eingeschränktes Weltbild haben...

[ nachträglich editiert von sicness66 ]
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04.04.2013 14:49 Uhr von Charyptoroth
 
+7 | -2
 
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Als wenn sie den eigenen Bodensatz wieder zurücknehmen.

Die Masse der Unterschicht bleibt natürlich in Deutschland, weil diese im eigenen Land noch tiefer leben müssten.
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04.04.2013 15:17 Uhr von Marple67
 
+5 | -2
 
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Passt doch ins Bild: Wir bekommen bzw. behalten die äußerst fruchtbaren Ziegenhirten in ihren Gettos und die par Brauchbaren wollen sie zurück.
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04.04.2013 15:26 Uhr von mennse
 
+2 | -12
 
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04.04.2013 17:24 Uhr von bigX67
 
+2 | -8
 
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hier wird wieder jede menge rassistischer müll propagiert. ist so richtig SN üblich.
natürlich gibt es hier in deutschland eine menge fachkräfte (ohne eure anführungsstriche) die türkische wurzeln haben. und ja - viele davon entscheiden sich zurück in die heimat ihrer (gross-)eltern zu gehen. dort haben sie mehr möglichkeiten und werden nicht so krass ausgegrenzt von blasierten einheimischen, wie das hier der fall ist.
müsst ihr ja nicht glauben.

ich würde selber drüber nachdenken, in die türkei auszuwandern, wenn ich einen beruf hätte, der dort akzeptiert ist. leider bin ich durch die deutsche ausbildung aber minderqualifiziert für den internationalen markt zu dem auch die türkei gehört :(.
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04.04.2013 17:25 Uhr von bigX67
 
+2 | -4
 
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@mennse: daumen hoch :)
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04.04.2013 17:49 Uhr von D_C
 
+7 | -1
 
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Wenn man in türkischen Betrieben in der Türkei eine genauso "gute" Zahlungsmoral hat wie bei den dortigen Fußballvereinen, dann gute Nacht.
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04.04.2013 18:11 Uhr von Adam_R.
 
+5 | -1
 
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"und ihre Roth(e) Claudia....ach, ambesten die ganzen Grünen. Die sind auch ökologisch abbaubar...."

Die Günen nennen sich nur "Die Grünen" weil sie geistig nicht reif sind.

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]
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04.04.2013 19:59 Uhr von El-Diablo
 
+2 | -4
 
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@ j.wankelbrecher

Du leierst wie eine alte Schallplatte, immer das gleiche, bei jeder News die nach Moslem oder Türken ausschaut?

Laut den Uhrzeiten deiner Kommentare, fängst du damit morgens an und das geht bis zum Abend so?


Arbeitslos und gefrustet oder wie?
Oder Angestellter, währen der Arbeitszeit herumpöbeln auf SN und in der Freizeit keine Freunde und deshalb immer noch hier aktiv?


go and get a life

[ nachträglich editiert von El-Diablo ]
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05.04.2013 12:57 Uhr von taramtamtam
 
+1 | -1
 
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Wenn die Türkei kein Interesse mehr an einem Anwerbeabkommen hat und stattdessen Fach- und Arbeitskräfte aus Deutschland in die Türkei migrantieren sollen, wird sie ja wohl auch
das Abkommen über Soziale Sicherheit vom 30.April. 1964 kündigen und/oder den nun in der Türkei arbeitenden Deutschen die gleichen Zugeständnisse machen. Heißt, die Eltern in Deutschland sind automatisch mit Kranken versichert auf Kosten der türkischen Krankenversicherungen.Weiter so !!!
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05.04.2013 17:45 Uhr von sooma
 
+0 | -1
 
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"die genaue Zahl habe ich jetzt nicht recherchiert, dürfte aber so um die 30.000 liegen"

Also Phantasie mit Schneegestöber - bis Du dazu nachvollziehbare Quellen lieferst.


"Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass diese Leute hier gelebt und ihre Steuern gezahlt haben und keine Aussätzige waren."

Das ist schlicht unwahr:

"Die in den erwähnten Staaten lebenden Familienangehörigen erhalten im Krankheitsfall zunächst Leistungen der Krankenversicherung des Wohnsitzstaates. Die Kosten werden anschließend von der deutschen Versicherung erstattet. Das geschehe je Familie in monatlichen Pauschbeträgen, die jährlich vereinbart würden. Die Eltern eines Versicherten seien anspruchsberechtigt, wenn sie im Wohnsitzstaat nicht selbst auf Grund einer eigenen Versicherung oder der Versicherung einer anderen Person leistungsberechtigt sind und der Versicherte ihnen gegenüber unterhaltspflichtig ist." http://www.spiegel.de/...

[ nachträglich editiert von sooma ]

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