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ICE steckte in Tunnel fest: Lokführer twitterte wenig Beruhigendes

Wenn ein Unternehmen von einem "Shitstorm" überrollt wird - wie etwa zuletzt der Onlinehändler Amazon nach Bekanntwerden der Arbeitsbedingungen bei einer Subfirma, ist das unangenehm genug.

Wenn eigene Mitarbeiter ihr Mitteilungsbedürfnis via Twitter oder Facebook ausleben, kommt für ein Unternehmen zum Schaden rasch noch der Spott. Zuletzt geschehen in einem deutschen Bahntunnel.

Als dort ein ICE stundenlang feststeckte, twitterte der Lokführer aus dem Führerstand wenig Beruhigendes: "Das sieht nach länger aus, oh, oh." - und die Passagiere konnten online mitlesen.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Twitter, ICE, Tunnel, Lokführer
Quelle: orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2013 12:27 Uhr von Charyptoroth
 
+9 | -0
 
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Haben sie denn online mitgelesen? Wie wahrscheinlich ist es, daß Fahrgäste zufällig den Twitt vom Zugführer verfolgen?
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04.04.2013 15:15 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+2 | -0
 
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Na, des läuft hier ja...
1. KA hat keinen Bezug zum Titel.
2. KA hat keinen Bezug zum Titel.

"Nachrichten-Wert" dieser News gleich Null.
Ein Bahnangestellter hat Twitter genutzt. Dies tun jeden Tag wahrscheinlich Tausende...

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