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Familienzusammenführung: Heile Welt nur inszeniert

Prominente Personen wie Günter Grass, Margot Käßmann, Rita Süssmuth, aber auch Politiker und Flüchtlingsverbände hatten sich dafür eingesetzt, dass die Kurdin Gazale Salame (32) zu ihrem Ehemann Ahmed Siala nach Deutschland zurückkommen durfte. Acht Jahre nach ihrer Abschiebung war es so weit.

Vor einem Monat durfte die Frau wieder in die BRD einreisen. Allerdings scheint es laut "BILD"-Informationen mit der glücklichen Familienzusammenführung nicht weit her zu sein. Die erste Handlung in Deutschland sei das Beziehen von getrennten Wohnungen gewesen. Die Frau lebe zusammen mit den zwei jüngeren Kindern in einer eigenen Wohnung.

Vor den Augen der Kinder soll Ahmed Siala seine Frau geschlagen haben. Er lebe mit den beiden älteren in einer eigenen Wohnung. Es stelle sich die Frage: Ist das Familienzusammenführung, oder eine Show, die von Politik und Flüchtlingsrat inszeniert wurde? Kein Verantwortlicher will sich dazu äußern.


WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Familie, Niedersachsen, Abschiebung, Zusammenführung, Boris Pistorius
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2013 09:45 Uhr von 24slash7
 
+26 | -0
 
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Fall Gazale Salame ( Gazali Önder )
Ein Verstoß gegen Art. 8 EMRK liegt nicht vor, weil die Familientrennung von Herrn Siala, der ebenfalls ausreisepflichtig ist, selbst zu vertreten ist. Herrn Siala ist es jederzeit möglich, zu seiner Familie in die Türkei auszureisen.

http://www.mi.niedersachsen.de/...

Herrn Siala ist es jederzeit möglich, zu seiner Familie in die Türkei auszureisen.
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04.04.2013 10:08 Uhr von 24slash7
 
+22 | -0
 
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Die in den Medien skizzierte
persönliche und wirtschaftliche Situation der Frau Önder lässt sich ebenfalls mit den Erkenntnissen der Behörden nicht in Einklang bringen. Nach einer Stellungnahme des Deutschen Generalkonsulates befindet sich das von Frau Önder bewohnte Haus in einer normalen Wohngegend von Izmir. Dort lebt auch ihr Vater, der 2006 aus Deutschland ausgereist ist. Der Vater ist Eigentümer einer Immobilie in Izmir. Ein Eigentumsnachweis liegt vor. Derzeit gehen die Behörden der Frage nach, wovon das Grundvermögen angeschafft werden konnte, da auch der Vater der Gazali Önder bis zu seiner Ausreise Sozialleistungen beansprucht hat und dies grundsätzlich die Vermögenslosigkeit voraussetzt.

http://www.harsum.de/...
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04.04.2013 10:14 Uhr von Marduk201
 
+6 | -13
 
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Ich bin immer noch dafür das alle News mit "bild.de" in der Quelle mit einem Warnhinwies in der Übersicht versehen werden ...
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04.04.2013 10:16 Uhr von 24slash7
 
+6 | -1
 
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... eines mächtigen libanesischen Clan Chefs...

Er hat Kraft, ist jung, 33, ist das achte Kind eines mächtigen libanesischen Clanchefs und stolz, dass er es als Flüchtlingskind bis zum Hauptschulabschluss gebracht hat. Er zitiert aus Koran und Grundgesetz, spricht über Menschenrechte und Demokratie. Er sagt Sätze wie: "Wir dürfen die Vorzüge der deutschen Gesellschaft nicht ausnutzen, sonst höhlen wir sie aus." Doch er scheiterte immer und immer wieder, acht lange Jahre.

http://www.stern.de/...

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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04.04.2013 10:41 Uhr von mueppl
 
+14 | -2
 
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Warum findet eine Familienzusammenführung nicht in den Herkunftsländern statt?
Der Ehemann hätte auch zu ihr ziehen können....ohne acht Jahre Trennung.
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04.04.2013 11:34 Uhr von Maedy
 
+0 | -0
 
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Also echt mal...8 Jahre getrennt und dann soll alles Heile Welt sein? Von was träumt der gebBILDete Leser....
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04.04.2013 11:50 Uhr von dagi
 
+5 | -0
 
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Das »Gönlübol« im westtürkischen Izmir ist eine gute Adresse. Auch unter deutschen Touristen hat das Spezialitätenrestaurant für Truthahngerichte einen guten Ruf. »Da hat sich Süleyman Önkul eine kleine Geldmaschine hingesetzt«, raunt respektvoll ein Wettbewerber an der belebten Einkaufsstraße Anafartaler Caddesi. Bezahlt hat die »kleine Geldmaschine« mit hoher Wahrscheinlichkeit der deutsche Steuerzahler. Wie auch zwei Apartmenthäuser im Norden der Küstenstadt. Die insgesamt zehn Wohneinheiten, das bestätigt ein Auszug des Grundbuchs von Izmir, gehören ebenfalls dem heute 68-jährigen Önkul.

Was einen Mitarbeiter im Ausländeramt im 2000 Kilometer entfernten Soest in Westfalen »daran richtig ärgert«, ist der Name dieses Restaurants. Gönlübol heißt auf deutsch: großzügig, freigiebig. Das habe doch »etwas Zynisches«. Denn: Großzügig und freigiebig unterstützte das deutsche Sozialsystem Süleyman Önkuls Aufstieg vom Asylbewerber zum Immobilienbesitzer – mit 1,77 Millionen Euro. Diese Summe kassierten der Kurde und seine 70-köpfige Großfamilie, die er nach seinem Asylantrag im Oktober 1989 nach Deutschland holte. Abgeschoben wurde Süleyman Önkul – als einer der Letzten seiner Familie – erst im Januar dieses Jahres. Er war kein politisch Verfolgter und hatte demnach auch keinen Anspruch auf Asyl. Kleinlaut zeigt sich Süleyman Önkuls früherer Anwalt Stephan Facilides aus Soest: »Dem sind wir alle auf den Leim gegangen.«
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04.04.2013 12:03 Uhr von so..isses
 
+1 | -0
 
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@mueppi,

weil es dort kein geld dafür gibt.....
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04.04.2013 14:55 Uhr von highnrich1337
 
+1 | -0
 
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Nanana wir wollen hier keine kruden Verschwörungstheorien glauben schenken. Inszenierung seitens der Obrigkeit? Ihr spinnt doch ihr Verschwörungsspinner^^
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04.04.2013 15:14 Uhr von Marple67
 
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Der Zentralrat der Zentralräte ist auf schärfste empört!

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