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Opel crasht den Mokka mit "Killer-Kältemittel" - mit überraschendem Ergebnis

Der Rüsselsheimer Autobauer Opel liefert den neuen Mokka seit Kurzem mit dem umstrittenen und von den Medien als "Killer-Kältemittel" bezeichneten R1234yf aus (ShortNews berichtete).

Jetzt fuhr der Autobauer zusammen mit dem TÜV Rheinland einen Mokka mit 50 km/h gegen eine Barriere, um zu testen, ob eine Gefahr von dem Kältemittel bei diesem Modell ausgeht.

Das Ergebnis überrascht: Obwohl laut Opel dabei Teile der Klimaanlage zerstört wurden und Teile des Kältemittels ausgetreten waren, kam es nicht zu einer Entzündung und zum befürchteten Brand.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto / Hersteller
Schlagworte: Opel, Ergebnis, Crashtest, Kältemittel, Opel Mokka
Quelle: www.autobild.de
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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2013 08:55 Uhr von jens3001
 
+34 | -7
 
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Sie waren selbst überrascht? Na wie schön.

Und wenn das nur 1x in 1000 Fällen vorkommt ist die Prozentuale Chance das es zu einem Brand kommt sehr gering - dennoch möchte ich nicht in diesem einen Fahrzeug sitzen.

GM macht Opel kaputt. Immer weiter und immer mehr.
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04.04.2013 09:01 Uhr von shadow#
 
+5 | -25
 
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04.04.2013 09:06 Uhr von Mister-L
 
+12 | -17
 
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Mich als Käufer hat es noch nie interessiert was für Kältemittel da drin ist.
Kenne auch niemand der sagt "Ohh,den kaufe ich nciht wegen dem Kältemittel"

Da fahren noch tausende ohne Problem auf unseren Strassen damit rum,ohne Probleme.

Panikmache der Autobild sonst nix.
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04.04.2013 09:07 Uhr von Perisecor
 
+8 | -16
 
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@ jens3001

Ohne GM gäbe es Opel seit 80 Jahren nicht mehr. Also was solls?
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04.04.2013 09:09 Uhr von Mecando
 
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@jens3001
Ich möchte dann auch nicht in dem Fahrzeug sitzen, auch nicht in den 999 anderen.
Unfälle sind immer ´ungünstig´, und auch Treibstoffe können brennen. Je nach Unfallcharakteristik ergeben sich also neue Probleme.
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04.04.2013 09:56 Uhr von Delios
 
+11 | -1
 
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Ein einzelner Test ist kein repräsentatives Ergebnis.

Mercedes beispielsweise hat einen anderen Test dazu schon gemacht. Und dort sind von 14 getesteten Autos ganze 10 abgebrannt.
http://www.spiegel.de/...
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04.04.2013 10:03 Uhr von jo-82
 
+9 | -2
 
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Lasst mich raten: Die haben das Auto mit kaltem Motor mittels Zugschlitten (wie bei Crashtests üblich) auf 50 beschleunigt?


Angesichts daran, daß es kein Problem wäre das komplett ungefährliche CO2 als Kältemittel einzusetzen ist die Diskussion um R1234yf leider völlig überflüssig. Aber bei Neuwagenpreisen von 30.000€ Aufwärts spielen natürlich die paar Cent eine gewichtige Rolle, die man mit dem Drecksmittel R1234yf einspart!
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04.04.2013 10:05 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -0
 
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Wie lange lief der Motor davor?

Haben die den Wagen praktisch mit kaltem Triebwerk vor die Wand gefahren? Lief der Motor überhaupt?

Denn bei kaltem Motor entzündet sich die Brühe nämlich nicht. Wesntlich intzeressanter wird es bei einem Wagen, der bereits ne gewisse Strecke gefahren ist und entsprechende Oberflächentemperaturen im Motorraum aufweist.
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04.04.2013 10:10 Uhr von keineahnung13
 
+4 | -1
 
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die haben wohl das eventuell auftretene wasser vergessen? dadurch wirds ja erst gefährlich...

glaub VW bastelt wenigstens an der Co2 Klimaanlage :)
VWs mag ich irgendwie eh am liebsten bzw was noch zum VW Konzern so gehört

[ nachträglich editiert von keineahnung13 ]
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04.04.2013 10:24 Uhr von Marduk201
 
+3 | -2
 
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mit 50 km/h? Bitte noch einmal testen mit 60, 70, 80 und so weiter .... oder lasst mal 2 Opel Kaffeesatz aufeinanderprallen und schaut was dann mit dem Kältemittel passiert!?
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04.04.2013 11:32 Uhr von DerMaus
 
+5 | -0
 
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EIN ganzer Versuch? Wow, wenn das mal nicht repräsentativ ist...
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04.04.2013 14:12 Uhr von Wolfsburger
 
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Ich kann auch unangeschnallt und ohne Airbag gegen eine Wand fahren und wie durch ein Wunder unverletzt bleiben, das bedeutet noch lange nicht dass ein Ausbleiben der Sicherungsvorkehrungen generell gut ist.
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04.04.2013 14:43 Uhr von erdengott
 
+1 | -0
 
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Einige Hersteller wollen sich den aufwändigeren Aufbau der CO2 Klimaanlage sparen. Anderere Verbrauchswerte oder Gifte sind zweitrangig, diese Probleme hat nur der Kunde irgendwann später wenn der Wagen bereits verkauft ist.
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04.04.2013 17:48 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -5
 
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@Wolfsburger

Ich kann mir auch beim Nasebohren den Finger brechen...
Mein Gott, ihr fahrt mit Benzin oder Gas durch die Gegend. Auch alles brennbar und keiner heult rum, aber wegen der Klimaanlage jaaaa wenn die mal hochgeht...
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04.04.2013 17:53 Uhr von steffi78
 
+3 | -1
 
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@Shadow: AHa und du bist jetzt wer genau? also ich mein jetzt so im bezug auf Fachwissen und derglecihen das du das so mit 100% Sicherheit hier feststellen kannst das diese Gefahr nicht besteht? ICh frag deshalb weil dann musst du weit mehr wissen haben als die leute bei Mercedes und ebenso weit mehr wissen als leute in unabhängigen forschungslaboren und dergleichen.
Also solltest du nicht nachweisen können hier auf sn anhand von unterlagen das du mindestens mal gleichwertige Fachkenntnisse hast wie jemand der bei Mercedes in der entwicklugn arbeitet oder wie jemand aus einem forschungslabor , sehe ich deine aussage schlciht als Schwachsinn an wie das meiste das du von dir gibst.

@Peri:
Ja ist richtig ohen GM gäbs opel "VIELLEICHT" schon nicht mehr vielleicht hä#tte 1929 aber auch wer anders ncoh zugeschlagen weiss man nicht ist aber auch eigentlcih Nebensache für das Thema hier.

Dieses Kältemittel und das wurde in meheren verschiedenen tests bewiesen ist höchst gefährlich, wieso sonst sollten einige Hersteller auf andere verfahren umsteigen obwohl diese teurer sind? Mit Sicherheit nicht aus spass an der Freude sondern wohl eher um ein nicht unerhebliches Risiko aus dem Fahrzeug zu verbannen.
Tatsache ist Treibstoffe wie mecando schon anmerkt könnnen acuh in brand geraten gepaart mit dem kältemittel hat man dann nicht nur nen brand sondern man hat auch noch hochgiftige und hochätzende flussäure dabei , und das findet ihr gut? Da seit ihr voller Freude das man ein kältemittel in den Fahrzeugen einsetzen möchte das bei einem Unfall zu solch einer Reaktion fähig ist?

@Mister-L: Jup genau und Panikmache von Mercedes und anderen stimmt schon. Du bist echt das beste Beispiel dafür wieso man heuzutage mit den menschen in Deutschland alles machen kann, weil "was interessiert es mich".
Du ich sags dir, dich wird es spätestens dann interessieren wenn du mal nen Unfall hast wo dann es zu nem brand kommt und du dann schreiend vor schmerzen krepierst weil du flussäure abbekommen hast. Spätestens dann wird es dich interessieren nur ists dann was spät.

Naütrlich wird das in den Zeitungen gern etwas übertrieben dargestellt, nur muss man sich durchaus die frage stellen ob man solche Fahrzeuge noch kaufen sollte, es gitb alternativen wie man ja bei anderen Herstellern sieht, von daher sollte man vielleicht mal die Hersteller die dieses Risiko eingehen auf die schnautze fallen lassen und keine Autos mehr von denen kaufen.
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04.04.2013 19:19 Uhr von ratzfatz78
 
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@ steffi78
nice geschrieben da gibt es nichts hinzuzufügen.
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04.04.2013 22:16 Uhr von Didi1985
 
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Vom Prinzip her kein Opel!
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04.04.2013 22:38 Uhr von TeKILLA100101
 
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@steffi78

Wieso Autohersteller umsteigen? Na weil es populärer ist... teurer? Glaubst du nicht, dass das 1:1 auf den Kunden abgewälzt wird, wenn nicht wird sogar noch eher Profit rausgeschlagen, weil man damit wirbt, ungefährliches Kältemittel zu benutzen.

Wie oft hast du schon von Unfällen gehört bei denen die gefährlich Flusssäure zum Tode geführt hat?
Spätestens dann würde es einen interessieren richtig, aber wenn ich mim Flugzeug abstürze interessiert mich spätesten dann auch, ob ich nicht besser nicht geflogen wäre...
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04.04.2013 23:15 Uhr von steffi78
 
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naja tekilla ich sags dir nur ungern aber diese Kühlmittel ist hier bisher noch gar nicht im Einsatz gewesen

Aber abgesehen von Autounfällen habe ich durchaus schon mehr als einmal von Todesfällen durch flussäure erfahren.

Und du ob die das 1 zu 1 umwälzen auf ihren Käufer ist erstmla Nebensache, mit dem Argument könntest du sonst auch dich darüber beschweren das man heutzutage sich kein blut mehr auf die lippen schmiert und stattdessen lippenstifft nimmt.

Sicherlich wird das jeder Hersteller auf den kunden umlegen die etra kosten aber da sehe ich jetzt nichts schlimmes bei , Tatsache ist das das kein Hersteller machen wird aus Freundlichkeit hatte ich ja schon geschrieben vorher, aber wen dieser Hersteller X eine unnötige höchst gefährliche Sache aus dem Fahrzeug entfernt ist das denke ich mal weit wichtiger als das ich dann halt 1000 euro mehr für den wagen zahlen muss.

Denn umgekehrt hab ich nix davon wenn cih 1000 euro beim Auto kauf spare und dafür dann so eine "Zeitbombe" im wagen herumkutschiere.
Schon alleine das dieses kältemittel durch äussere einflüsse die bei einem Verkehrsunfall durchaus auftreten können und das auch des Öfteren tun zu flussäure werden kann ist ein absoluter grund dieses nicht einzusetzen und Hersteller zu boykottieren die es nutzen.

Ich versteh einfach nicht wieso es leute gitb die scheinbar so ein unnötiges Risiko gutheissen und sogar noch haben wollen.
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04.04.2013 23:24 Uhr von Jlaebbischer
 
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Bei Tekillah ist diskutieren Zwecklos. Scheint ein Mitarbeiter des Herstellers zu sein.

Hatte ihm in einer der vielen anderen News zu dem Kältemittel nämlich bereits ein paar Erklärungen und Links geliefert, warum das Zeug so gefährlich ist.

Wer so etwas ignoriert, verdient entweder selbst daran, oder hat im Oberstübchen ein paar Fehlschaltungen.
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05.04.2013 09:42 Uhr von Dr.Eck
 
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Es geht gar nicht unbedingt darum das das Fahrzeug brennt. Das kann bei jedem Benzinfahrzeug auch passieren. Das gefährliche Gasgemisch das Haut veräzt (frag mal Feuerwehrleute, die freuen sich schon auf die ersten Rettungen aus Fahrzeugen) bildet sich auch ohne "verbrennen" wenn die Flüssigkeit nur auf heiße Oberflächen kommt.

Einige Hersteller, besonders asiatische, aber auch eben Opel, Fiat und einige Franzosen (oder alle ?) setzen halt auf dieses Mittel weil es günstiger ist und sie dadurch ihre Kosten niedrig und die Gewinne hoch halten können. Ich hoffe das sich BMW, Volkswagen und Mercedes mit ihren Konzepten durchsetzen. Immerhin gibt es jetzt aufgrund deren Tests eine Diskussion zu dem Thema. Ich hoffe die beteidigten erkennen den Fehler.

[ nachträglich editiert von Dr.Eck ]
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05.04.2013 10:03 Uhr von Zerberus76
 
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Killer-Kältemittel killt die Kälte ja nicht durch brennen! also warum sollte das Ergebnis überraschen???
Es ist ausgetreten und das ist das das Schlimme...
Neue Kältemittel brennen doch viel besser! weil nicht hochgradig chloriert/fluoriert

[ nachträglich editiert von Zerberus76 ]
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05.04.2013 10:08 Uhr von Zerberus76
 
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2,3,3,3-Tetrafluorpropen oder HFO-1234yf (Handelsname: R1234yf) ist GASFÖRMIG

Im Gegensatz zu chlorhaltigen Kohlenwasserstoffen ist es nicht ozonabbauend und schädigt damit nicht die Ozonschicht.

Also Killer-Kältemittel versteh ich dann nicht.

Wenn es aber brennt dann entsteht echt giftiges Zeug...
Aber wenn ein Auto brennt entsteht eh viel giftiges Zeug...
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05.04.2013 12:50 Uhr von Dr.Eck
 
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Es gibt giftig und giftig und nochmal .. es geht nichtmal um das brennen an sich sondern die Entstehung von säurearitgen Gasen in Verbindung mit warmen/heißen Oberflächen (die es im Motorraum z.B. am Krümmer aber auch am Block, Abgasrohr etc. geben kann).

Ob es jetzt "Killer" heißt oder nicht ist haarspalterei. Ein Straßenräuber klaut auch keine Straßen und ein Zitronenfalter faltet keine Zitronen. Von mir aus könnte es sich auch "Fluffy-Kältemittel" nennen.
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05.04.2013 15:28 Uhr von thor.online
 
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@Perisecor

falsch! ohne OPEL-Ingenieure gäbe es GM in Europa und auch in USA schon lange nicht mehr! Die Probleme hier in Deutschland kommen doch nur vom Unverständnis der amerikanischen Manager in Detroit. Ohne die stünden OPEL und VAUXHALL gar nicht so schlecht da.

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