03.04.13 20:31 Uhr
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EU-Wettbewerbskommission ermittelt gegen Real Madrid

Der spanische Rekordmeister Real Madrid steht momentan unter strenger Beobachtung der Justiz. Grund dafür sollen dubiose Immobiliengeschäfte zwischen Verein und Staat sein. Demnach habe Real Madrid verbotene steuerliche Begünstigungen auf die Käufe der Immobilien aus staatlichem Besitz erhalten.

Die EU-Wettbewerbskommission hegt den Verdacht, dass bereits im Jahr 1996 ein staatliches Grundstück in der Nähe des Madrider Bernabéu-Stadions für rund 420.000 Euro an den Verein verkauft wurde. Sein aktueller Wert liegt allerdings bei 22,7 Millionen Euro.

Gemäß den UEFA-Statuten sind Vereinen alle Formen von staatlichen Vergünstigungen untersagt. Wegen ähnlich dem in Madrid gelagerten Fällen wird bereits seit Anfang März gegen fünf niederländische Fußballvereine ermittelt. In allen Fällen drohen den Verantwortlichen horrende Strafen.


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WebReporter: Raskolnikow
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Real Madrid, Immobilie, Wettbewerbsaufsicht
Quelle: www.spiegel.de

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