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Regulierungsversuch von Bitcoins seitens der USA und der EU

Der Bitcoin-Kurs ist seit Januar drastisch gestiegen, was die zentralbankgesteuerten Währungen mit Argwohn betrachten. Keine Staatsmacht kann Bitcoins vervielfältigen, kontrollieren oder gar inflationieren. Niemand kann eine Zwangsabgabe à la Zypern erwirken. Kein Bankencrash ist möglich.

Währungen erhalten ihren Wert auch durch das Vertrauen ihrer Nutzer. Wenn dieses schwindet, kann die Währung nur durch ebensolche Zwangsenteignungen und Kapitalkontrollen über Wasser gehalten werden, wie in Zypern jüngst geschehen. Die EZB fühlt sich durch Bitcoins stark bedroht.

Die Bedrohung erkannt haben ebenfalls die USA und versuchen nun, den Bitcoin zu regulieren. Man unterstellte bereits virtuelle Währungen dem Geldwäschegesetz der USA. Bitcoinzahlungen erfolgen jedoch anonym von einem Nutzer zum anderen und man weiß nicht, wie die Regulierung vonstatten gehen soll.


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WebReporter: Adam_R.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, EU, Wert, EZB
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 18:25 Uhr von Adam_R.
 
+8 | -0
 
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Bitcoins werden ausserdem dezentral erzeugt und global gehandelt. Aus anderen Quellen entnahm ich, dass ein Verbot von Bitcoins technisch höchstwahrscheinlich ins Leere laufen würde. Wenn man die richtigen Vorkehrungen trifft, sind Bitcoins WIRKLICH anonym. (z.B. Torwallet)
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03.04.2013 19:17 Uhr von Gorli
 
+12 | -5
 
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Drastisch steigende Kurse ... kein Crash möglich ... basiert auf Vertrauen...

Klingt nach einem tollen Schneeballsystem.

[ nachträglich editiert von Gorli ]
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03.04.2013 19:25 Uhr von tulex
 
+4 | -2
 
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Kein Crash möglich? Den ersten hatten sie doch schon, wo der Kurs weit unter 10 Dollar pro Bitcoin fiel, und sogar der Handel eingestellt wurde! Jetzt sind sie bei über 100 Dollar pro Bitcoin! https://mtgox.com/

Mal sehen wie lange das gut geht!
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03.04.2013 19:38 Uhr von Adam_R.
 
+8 | -1
 
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@tulex
"Kein Crash möglich? Den ersten hatten sie doch schon, wo der Kurs weit unter 10 Dollar pro Bitcoin fiel, und sogar der Handel eingestellt wurde!"

Das geschah lediglich dadurch, weil ein Server von Mt.Gox gehackt wurde. Das war ziemlich am Anfang des Bitcoins. Inzwischen haben die neue Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Und die Btc. haben sich doch schnell und prächtig erholt.

Nicht zu unterschätzen ist, dass die Akzeptanz von Bitcoin wächst und es NIE mehr als 21 Mio Bitcoins geben wird. das ist nicht viel, wenn man bedenkt dass es 7 Milliarden Erdenbürger gibt. Nicht umsonst ist der Bitcoin bis 8 Stellen nach dem Komma teilbar. :-) Und auch nicht umsonst haben die Bankbonzen die Hosen gestrichen voll. XD

Man muss ja nicht gleich das ganze Vermögen anlegen, aber 2 oder 3 Bitcoins, je nach finanziellen Verhältnissen zu kaufen zu riskieren ist durchaus eine Überlegung wert. Es muss jeder selbst wissen, was er tut. Ich rede niemanden drein., sondern will nur auf Bitcoins aufmerksam machen. Sonst nichts.

Ich empfinde ein neues Stück Freiheit, wenn ich mir was mit Bitcoins kaufe. Endlich wieder ein Zahlungsmittel, bei dem nicht jeder gaffen und in meine Privatsphäre eindringen kann, wie er gerade lustig ist. :-)

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]
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03.04.2013 19:44 Uhr von tulex
 
+2 | -0
 
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Was wenn wieder ein Server gehackt wird? Was, wenn jemand die Wallet Dateien stiehlt? Für besonders sicher halte ich Bitcoin nicht, fälschungssicher vielleicht, aber nicht sicher als Ganzes.

Dennoch finde ich eine dezentrale Währung, die eben nicht von einer Regierung kontrolliert wird, wichtig und richtig!
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03.04.2013 19:56 Uhr von Adam_R.
 
+4 | -0
 
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"Was wenn wieder ein Server gehackt wird? Was, wenn jemand die Wallet Dateien stiehlt? Für besonders sicher halte ich Bitcoin nicht, fälschungssicher vielleicht, aber nicht sicher als Ganzes."

Sollte nicht vorkommen. :-)
Die Wallet Dateien kannst du verschlüsseln. Ich habe da ein starkes Passwort mit Sonderzeichen, Zahlen sowie Klein und Grossbuchstaben. Ausserdem kannst du die Wallet dat. mit Truecrypt verschlüsseln. Auch sollte man sich UNBEDINGT ein Backup erstellen. (z.B. Stick oder Papier). Für den Fall eines Festplattencrashs, Beschlagnahme usw. Wäre blöd wenn der PC von der Polizei wegen Filesharing beschlanahmt wird und dann auch noch die Btc. flöten gehen.
Aber Vorsicht: Gehen Passwörter verloren, sind auch die Bitcoins unweigerlich weg.

Du kannst die Btc. auch online gelagert lassen. z.B bei https://www.bitcoin.de/...
Auch da ist auf ein starkes Passwort zu achten. Mindestens 20 Zeichen würde ich empfehlen. Auch die E-mailadresse muss sicher sein, da du dir mit ihr ein neues Passwort zukommen lassen kannst. Das heisst auch hier: Unbedingt starkes Passwort verwenden. Am besten zusätzlich Verifizierung per Smartphone wählen. Bei diesem Geldwert ist Bitcoin kein Spiel mehr.

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]
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03.04.2013 22:39 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -9
 
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sososo

"Für den Fall eines Festplattencrashs, Beschlagnahme usw. Wäre blöd wenn der PC von der Polizei wegen Filesharing beschlanahmt wird und dann auch noch die Btc. flöten gehen."
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03.04.2013 23:17 Uhr von Andreyxz
 
+3 | -0
 
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@ Suffkopp

dann sind die leute selber schuld, wenn sie keine externe Sicherung vornehmen.

für die, die bisher fleissig Bitcoins gesammelt haben und man mal davon ausgeht sie für unter 5 Euro vor ein paar Monaten gekauft oder sogar selber generiert haben ist das grad mal wieder ein Mekka. So hohe Renditen sind einfach schön ;o)
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03.04.2013 23:53 Uhr von Chromie
 
+1 | -0
 
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"dann sind die leute selber schuld, wenn sie keine externe Sicherung vornehmen."

Sichern sollte man sich seine Bitcoins auf alle Fälle. Lieber kopiert man es schnell einmal, anstatt danach zu flennen.^^
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04.04.2013 00:26 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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a) Auch wenn das System selbst anonym bleibt, können die Schnittstellen reguliert werden.
b) Mit Bitcoins wird fleißig professionell spekuliert. Der Crash ist nicht nur möglich sondern vorprogrammiert, mit dem Szenario aus a) würde er unmittelbar ausgelöst werden.
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04.04.2013 04:03 Uhr von sbius
 
+3 | -0
 
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Der Witz ist doch, dass das Dollar-System AUCH ein Schneeballsystem ist. Aber hier hat, geht man allen Spuren zum Ursprung zurück, die absolut privat geführte FED die Kontrolle. Bei BTC haben diese Kontrolle alle Menschen zu gleichen Teilen. Das will die FED natürlich.
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04.04.2013 08:43 Uhr von Adam_R.
 
+0 | -0
 
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@shadow
Der BTC ist noch ziemlich am Anfang. Natürlich spekulieren derzeit viele Menschen mit dem BTC. Aber man kann auch ebenso Dienstleister damit bezahlen oder einfach damit einkaufen. Die Leute haben von der Knechtschaft der Bankbonzen und Turbokapitalisten genug und wollen nicht mehr in diesem Ausmass für ihre dreisten Bankerboni usw. durch ihrer Hände Arbeit aufkommen müssen. Deshalb denke ich dass der Bedarf eher weiter steigen wird.
Hier noch ein paar Links zu Handelsplattformen und Dienstleistern, die BTC akzeptieren.
http://www.bitmit.net/...
http://www.coinabul.com/
https://airvpn.org/
http://nvpn.net/...

Hier kann man BTC kaufen und verkaufen:
https://www.bitcoin.de/...
https://mtgox.com/
https://bitcoin-24.com/

Wie ich schon sagte: Jeder muss selbst wissen, wie er sein Geld investiert, aber mit ein paar Euro kann man durchaus mal in die BTC Welt einsteigen und dann sieht man schon ob man sich dabei wohl fühlt oder nicht. :-)

[ nachträglich editiert von Adam_R. ]

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