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Greenpeace kritisiert deutsche Kohlekraftwerke: Gefährlicher Feinstaub

Laut Greenpeace sei die Feinstaubemission von den deutschen Kohlekraftwerken so hoch, dass dieses jährlich 3.100 Leben koste. Das belegt Greenpeace mit einer Studie der Universität Stuttgart, welche Greenpeace angefordert hatte.

Laut Aussage von Kraftwerkbetreibern seien die Zahlen vollkommen überzogen. Eigene Untersuchungen, sowie die vom TÜV fielen anders aus.

Die Wissenschaft belegt jedoch, dass 30 bis 40 Prozent der Emissionen in Nachbarländer getragen werden, sodass die Diskussion auf höherer Ebene ebenso interessant sein sollte.


WebReporter: MichaelKn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Greenpeace, Feinstaub, Kohlekraftwerk
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 17:53 Uhr von MichaelKn
 
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Interessantes Thema, man kann nur spekulieren, welche Seite im Recht ist. Ich glaube beide übertreiben in ihre Richtung. Ich denke die Wahrheit liegt, wie oft, in der Mitte.
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03.04.2013 18:01 Uhr von MichaelKn
 
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Aktuell leider noch nicht. Aber das sollte ein wichtiges Ziel sein.
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03.04.2013 19:22 Uhr von Super-Jenny
 
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Keiner soll hungern, ohne zu frieren...
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03.04.2013 21:36 Uhr von hofn4rr
 
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deutsche kohlekraftwerke haben mit sicherheit die höchsten standards weltweit.

von dem abgesehen kann es uns ziemlich egal sein was greenpeace dazu meint, solange wir diese kraftwerke brauchen und wollen.

kohle ist nunmal einer der wenigen rohstoffe die uns ausreichend zur verfügung stehen.

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