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Innsbruck: Lokal erteilt Gästen Kuss- und Zärtlichkeitenverbot

Das Innsbrucker Lokal "Insieme" (zu Deutsch: "Zusammen") hat seinen Gästen verboten, sich zu küssen oder Zärtlichkeiten auszutauschen.

An den Wänden des Cafes findet man folgende Hinweisschilder: "Werte Gäste! Aus Respekt vor unseren Mitarbeitern und internationalen Gästen bitten wir Sie Zärtlichkeiten in unseren Räumlichkeiten zu unterlassen."

Betreiber Kerameddin Korkmaz begründet das strikte Verbot damit, dass es nicht beim Küssen bliebe, sondern auch noch "herumgeschleckt" werde.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses / Lustiges
Schlagworte: Verbot, Kuss, Lokal, Innsbruck
Quelle: www.heute.at
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 15:15 Uhr von z-ro
 
+12 | -0
 
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naja, ist doch sein gutes recht als betreiber das er dies verbietet auch wenn es für uns komisch ist.

dann gehen die leute eben woanders hin, ich würde da auch nicht hingehen.
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03.04.2013 15:43 Uhr von quade34
 
+1 | -7
 
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Die können doch auch woanders knutschen und fummeln. Muß das denn ausgerechnet in einer Gaststätte sein. Richtige Entscheidung des Wirtes.
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03.04.2013 16:00 Uhr von SNnewsreader
 
+13 | -5
 
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Nächsten Monat dürfen nur noch Frauen in Begleitung von erwachsenen männlichen Familienmitgliedern in Burka dort verkehren.

Soll er pleite gehen bei Allah (wir nennen ihn liebevoll "Vater" oder einfach "Gott") ... er möge mir die Stelle im Koran zeigen, wo es verboten ist sich in der Öffentlichkeit zu küssen und zärtlich zu sein. Immerhin küssen sich die Männer ja auch in der Öffentlichkeit und vielleicht fehlte ihm etwas "Bacha Bazi" in der Kindheit. Er tut mir sehr sehr Leid ...
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03.04.2013 16:52 Uhr von benjaminx
 
+8 | -1
 
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Haha lol

http://snipurl.com/...

Der Typ wird sowieso bald nur noch sein eigener Gast sein.
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03.04.2013 17:09 Uhr von Para_shut
 
+3 | -1
 
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"Kerameddin Korkmaz"

das sagt doch alles ...
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03.04.2013 17:58 Uhr von aberaber
 
+1 | -2
 
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"Kerameddin Korkmaz"

+

"Aus Respekt vor unseren...internationalen Gästen"

=

...das problem liegt wohl eher beim intoleranten türkischen einwanderer der ein kaffee betreibt und glaubt er müsse seine sitten und gebräuche und religion in sein gastgeberland mitbringen.

was passiert wenn man in der türkei als innsbrucker ein lokal aufmacht, in dem man sich küssen soll und zärtlichkeiten austauschen darf?

immer wieder dieses missverständnis in sachen migration. die leute müssen sich hier integrieren und sich hier anpassen und nicht umgekehrt.
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03.04.2013 18:33 Uhr von xSounddefense
 
+3 | -2
 
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"Werter Migrant! Aus Respekt vor dem Land in das Sie zogen und der dortigen kulturellen Begebenheiten bitten wir Sie, Ihre kranke Ideologie zu unterlassen."

Sofern die Bewertungen aus benjaminx Link authentisch sind, gehören dem Muselmann dafür die Hammelbeine lang gezogen.
Wie verbittert (oder gar grenzenlos hohl) muss man sein, wenn man einem Paar das Händchenhalten (romantisches Dinner?) oder einen kleinen Kuss verbieten will und das sogar mit Gewalt tut? Ich denke nicht, dass er in seinem Lokal Orgien oder Lustexzesse dulden muss oder sollte, aber das?

Dann soll er zurück in das Mittelalter gehen, wo er herkommt und dort ´ne Dorfschänke aufmachen, mit westlichen Werten ist sowas jedenfalls nicht zu vereinbaren und dürfte auch gar nicht toleriert werden.

Die Meisten werden da wohl nicht mehr hingehen und das Ende vom Lied: irgendwann hocken da nur noch Leute mit gleichen kranken Werten rum und wir haben einen weiteren schwarzen Fleck einer Parallelgesellschaft mehr auf unseren Landkarten..

[ nachträglich editiert von xSounddefense ]
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03.04.2013 19:32 Uhr von rayman555
 
+1 | -1
 
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Er hat recht denn das Lokal gehört ihn und niemand anderen! Wer sich nicht daran halten will soll woanders hingehen, ich würde dort hingehen denn Küssen und Händchen halten kann ich zu Hause oder wo auch immer machen dafür brauch ich kein Lokal!!
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07.04.2013 15:32 Uhr von Hasskappe
 
+0 | -0
 
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Wieder ein Muslim der den Menschen seines Gastlandes erzählt wie diese zu leben haben ....
Unglaublich!

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