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Psychologische Kriegsführung: Nordkorea ist schlauer als gedacht

Der Konflikt mit Nordkorea verschärft sich fast täglich. Doch was ist das Ziel des Landes und seines erst seit kaum mehr als einem Jahr im Amt befindlichen Machthabers Kim Jong Un?

Experten sehen in der Eskalationspolitik eine seit Jahrzehnten funktionierende psychologische Kriegsführung. Darin sei Nordkorea Meister. Wenn dann der Ton wieder ziviler werde, bekomme Nordkorea Wirtschaftshilfen und andere Zugeständnisse, so der Tenor.

Denn niemand wolle eine von Nordkorea initiierte außenpolitische Krise an der Hand haben - auch nicht die USA, denn ein Atomstreit, nämlich der mit dem Iran, reiche. Doch auch die nordkoreanische Innenpolitik fordert von Kim Tribut.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Kim Jong-un, Kriegsführung
Quelle: orf.at

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 12:32 Uhr von Rechthaberei
 
+12 | -3
 
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Ironie: Sehr schlau also sich von den Devisen in Kaesong zu verabschieden.


[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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03.04.2013 12:49 Uhr von Wurstachim
 
+23 | -14
 
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Nordkorea beninnmt sich wie ein kleines 3 jähriges kind. Die machthaber versuchen ein Bild des Landes aufrecht zu erhalten welches nachweislich falsch ist, die bevölkerung verarmt und verhungert... 90% des landes haben weder strom noch fliessend wasser... Autos? gibts auch keine, aber kilometer lange strassen damit es so aussieht als ob man viele autos hätte die darauf fahren könnten... Internet? Handys? es gibt nicht mal an der UNI irgendwelche Medienfächer oder Technick... das Land ist wirtschaftlich tot
Und die sogenannte "eskalationspolitik" funktioniert nur weil man einem "staatsoberhaupt" nicht einfach ins gesicht sagen kann wie lächerlich er sich mit seinem verhalten macht. Hoffentlich befreit sich diese arme Bevölkerung bald von so einem schwachsinnigem system
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03.04.2013 13:21 Uhr von sumpfdotter
 
+45 | -11
 
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Glaubt nicht einfach blind alles, was Euch die Medien so erzählen und vorsetzen. Setzt einfach Euren gesunden Menschenverstand ein. Dann merkt Ihr auch, dass an der ganzen Berichterstattung so gut wie nichts wahr ist. Oder glaubt jemand im Ernst, dass sich ein Land wie Nordkorea, mit dieser militärischen Ausrüstung ernsthaft mit der ganzen Welt anlegen würde? Da spielen ein paar ganz andere Sachen eine Rolle.

Der Medienlügenwahn ist letztendlich nur dazu da, um das nichtsdenkene Weltvolk für einen Angriffskrieg einzustimmen und sich die moralische Unterstützung dazu zu holen.

Brain.exe einschalten! Nicht nur BILD lesen und BLIND glauben!
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03.04.2013 13:28 Uhr von Again
 
+14 | -24
 
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03.04.2013 14:10 Uhr von Peter323
 
+3 | -5
 
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@Again
"Warum wird immer noch nicht angegriffen? Und wann ist es denn endlich so weit?"

Wie kann man sich nur ein Angriffskrieg herbeiwünschen... Wie kann man geistig nur so beschränkt sein?

Unter einem Krieg würde nur das bettelarme und bemitleidenswerte nordkoreanische Volk leiden, dass nichtmal was zu fressen hat, aber sicher nicht der Diktator selbst, der flüchtet mit Sicherheit sofort.

Das wirklich letzte was die brauchen ist eine Armee von Cowboys(USA) die wild um sich schiessen.
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03.04.2013 14:18 Uhr von Saufhaufen
 
+3 | -12
 
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nordkorea hat 8 spurige ! straßen.. in 4 stunden sind 2 autos vorbeigefahren (bmw und mercedes) !

nordkorea soll endlich ernst machen und 1-6 raketen auf die usa abfeuern, die kommen eh maximal nur bis südkorea und dann geht denen der saft aus, dann plumsen sie auf den boden dort und ne staubwolke kommt aus den teilen raus, innen sieht man dann eine aufschrift "made in USA 1945".

kim jong dumm, eröffnet ein FITNESSstudio !!! und 90% der bevölkerung kann sich nichmal "gescheites" essen leisten.. ergo.. er is der einzige Fettsack dort ! (nja und seine generäle und die spaten)

aber solang solche spaten (nordkorea, iran, usa) an den machtpositionen sitzen.. wird sich nüsse ändern

over and out
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03.04.2013 14:21 Uhr von Again
 
+10 | -0
 
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@ Peter323:
"Wie kann man sich nur ein Angriffskrieg herbeiwünschen... Wie kann man geistig nur so beschränkt sein?"
Keine Ahnung wer sich sowas wünscht. Ich nicht.
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03.04.2013 15:13 Uhr von sicness66
 
+6 | -3
 
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Da ist wieder die Arroganz des Westens. Man muss sich erst einmal gegenseitig darauf hinweisen, dass ein Land doch nicht so blöd ist, wie es scheint.
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03.04.2013 15:36 Uhr von Maruun
 
+3 | -8
 
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@Sumpfdotter

Schon vergessen was in Europa und ein unscheinbares Land im Zentrum von Europa vor ca 60 Jahren versuchte?

Diktatoren sind gefährlich und den Größenwahn den sie verbreiten.
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03.04.2013 16:16 Uhr von Akaste
 
+9 | -0
 
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@wurstachim
"Die machthaber versuchen ein Bild des Landes aufrecht zu erhalten welches nachweislich falsch ist"

macht das nicht jedes land? oO
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03.04.2013 16:26 Uhr von Schnulli007
 
+4 | -8
 
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Wie schlimm und bestialisch muss sich eine Diktatur eigentlich noch verhalten, damit auch der letzte Sympathisant von einigen Vollpfosten hier aufhören, Nord-Korea in Schutz zu nehmen?
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03.04.2013 16:35 Uhr von HateDept
 
+3 | -3
 
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@Autor: Nordkorea ist kein kommunistisches Land! War es auch nie! Es gab noch nie ein kommunistisches Land!

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Solange in der Presse die Aktionen der USA und Südkoreas ausgeblendet werden, wird´s wohl immer so aussehen, als ob NK in regelmäßigen Abständen "stänkert" ... aber eben das verdreht die Wahrheit.

Andererseits sind die Drohungen NK´s, betreffs eines nuklearen Erstschlags, m.E. diplomatisch unsensibel. Somit setzen sie die Beziehungen mit China aufs Spiel, gegen die sich die Provokationen von USA & Co ja eigentlich richten.
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03.04.2013 16:45 Uhr von HateDept
 
+5 | -1
 
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@Schulli007

Wenn Du die Hirnwäsche der westlichen Medien ungefragt schlucken magst, dann tue dies bitte.

Der Staat NK ist mir nicht gerade symphatisch - ich sehe das als Diktatur. Diese muss das NK-Volk aus eigenen Kräften überwinden, wobei aber vermutlich andere Probleme für die Bevölkerung momentan wichtiger sind, da