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Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt mahnt Arbeitgeber: Nicht zu hohe Löhne zahlen

In Deutschland kostet eine Arbeitsstunde den Arbeitgeber im Durchschnitt 31,00 Euro pro Stunde (ShortNews berichtete). Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat nun die deutschen Arbeitgeber gewarnt, diesbezüglich zu hohe Lohnabschlüsse einzugehen.

Zu hohe Löhne würden zu Lasten der Investitionen und des Wachstums gehen. Deshalb dürften sich Löhne ausschließlich an der Produktivitätssteigerung orientieren.

So sieht er beispielsweise die Forderung der IG Metall nach 5,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt für die Metall- und Elektroindustrie als völlig realitätsfern an.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft / Arbeitsmarkt
Schlagworte: Arbeitgeber, Dieter Hundt, Löhne, Arbeitgeberpräsident
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de
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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 12:35 Uhr von CPSmalls
 
+5 | -51
 
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03.04.2013 12:35 Uhr von asianlolihunter
 
+4 | -69
 
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03.04.2013 12:36 Uhr von NoPq
 
+63 | -4
 
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Der Hundt wieder. Wie der mir auf die nerven geht, ich kann es fast nicht in Worte fassen ^^
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03.04.2013 12:41 Uhr von Bleissy
 
+67 | -1
 
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fackt ist doch das die löhne genauso hoch oder geringer sind wie vor 20 jahren

unsere generation ist die erste wo die kinder weniger netto (kaufkraft) haben als die väter ...... zumindest die normalen arbeiter

das wird uns noch fürchterlich auf die hufe fallen aber dann sind die die drann verdient haben lange tot oder weg und wir stehen bis zum hals in der scheisse

[ nachträglich editiert von Bleissy ]
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03.04.2013 12:54 Uhr von EIKATG
 
+57 | -0
 
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Na da kann man nur hoffen das der Hund(t) bald begraben wird!!!
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03.04.2013 13:10 Uhr von psycoman
 
+21 | -0
 
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Und ich finde, dass Aktionäre und Firmenchefts auch nicht jedes Jahr mehr Geld bekommen müssen, damit mehr Mittel für Investitionen in die Firma zur Verfügung steht.

Wenn eine Seite nicht mehr bzw. zuviel bekommen soll, nämlich die Arbeitnehmer, was ich ja sogar noch nachvollziehen, wenn auch nicht gutheißen, kann, dann gilt das auch für die andere, arbeitgebende Seite.
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03.04.2013 13:21 Uhr von Nasa01
 
+34 | -2
 
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Und?
Es sollte sich mal vor Augen führen wieviel von den 31 Euro beim Arbeiter auch wirklich ankommt.

Das Gehalt was Herr Hundt im Jahr einsteckt - bekommen manche ihr ganzes Leben lang nicht.
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03.04.2013 13:26 Uhr von Andy81DD
 
+23 | -1
 
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Ich frag mich nur ob der Her Hundt schon was von Inflation gehört hat.
Denn meistens gleichen diese "Lohnerhöhungen" gerade mal die Inflation der letzten Jahre aus, so das eigentlich nur die Kaufkraft gleich bleibt. Allein wenn man die gestiegenen Energiepreise sieht, bleibt von diesen Lohnerhöhungen--> Inflationsausgleichszahlungen nichts über.

Aber an den Renditen für die Aktionäre wird nie gespart...
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03.04.2013 13:29 Uhr von grandmasterchef
 
+22 | -1
 
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Geld ist da, nur horten 10%, 90% des kapitals...
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03.04.2013 13:31 Uhr von sicness66
 
+15 | -0
 
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Hauptsache, dieses [Schimpfwort] stopft sich die Taschen voll...
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03.04.2013 13:59 Uhr von Wolfsburger
 
+17 | -0
 
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Lohnsteigerung an der Produktivität orientieren...na ich bin ja mal gespannt welcher Vorstand sich daran halten wird.
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03.04.2013 14:01 Uhr von Scratcher
 
+19 | -1
 
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@alle die gegen lohnerhöhungen sind!

Man muss nur mal den Osten Deutschlands ansehen, da müsste es doch nach fast 25 Jahren "BLÜHENDE LANDSCHAFTEN" geben und wo sind die?
Ich sehen leute die nicht genug verdienen um sich ne eigene Wohnung zu leisten, geschweige denn Geld auszugeben um die binnennachfrage anzukurbeln!
Ich sehe Betieb die über 20 Jahre ihr Geld lieber in Ländern wie Zypern, Lichtenstein oder in der Schweiz verstecken anstatt es in die eigene Firma zu investieren und den wenn mal investiert werden muss, wie im Fall von Eon und T-Com, müssen die Leute die schon kaum noch was verdienen noch mehr Federn lassen, aber die Leute haben keine Federn ihr zieht uns schon die blanke Haut vom Körper!
Löhnerhöhung führt zu Preiserhöhung führt zu Lohnerhöhung usw., dieses Wechselspiel ging über 50 Jahren lang, in der die Wirtschaft teilweise Geboomt hat! Das nennt sich Inflation ist was ganz normales. ist in einer gesunden Wirtschaft auch richtig und jetzt wo man zu gunsten der Industrie auf Lohn verzichtet hat geht alles denn Bach runter!
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03.04.2013 14:11 Uhr von Djerun
 
+17 | -0
 
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manchmal habe ich das gefühl der hundt ist lebensmüde und hofft drauf das ihn irgendwer abmurkst

solange die firmen 50% und mehr des gewinns in die taschen der aktionäre schaufeln und gleichzeitig jammern das es ihnen so schlecht geht
sind 5.5% nicht zuviel
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03.04.2013 14:53 Uhr von dieterzi
 
+14 | -0
 
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der Herr Hundt, ein Menschenfeind mit leider zuviel zu sagen. Er selbst und das ganze Gesocks das er seines Gleichen nennt sollten unbedingt viel (!) weniger Einkommen bekommen, damit für die die tatsächlich arbeiten mehr bleibt. Mittlerweile geht dieses Pack in ihrem Zynismus wirklich zu weit, sich selbst immer noch mehr Zucker in den Arsch blasen und andere zum sparen auffordern, es ist nicht mehr zu ertragen.
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03.04.2013 15:09 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+12 | -0
 
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Lool...

"Deshalb dürften sich Löhne ausschließlich an der Produktivitätssteigerung orientieren."

Da könnte man sich fragen ob sie das in der Industrie jemals getan haben....da gings doch in vielen Bereichen ständig bergauf, aber die Löhne sind nur selten gestiegen ^^

Passt irgendwie nicht zusammen, könnte man meinen.....
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03.04.2013 15:24 Uhr von Steel_Lynx
 
+9 | -0
 
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Das Problem mit den Geringverdienern, welche sich nicht von ihrem Job über Wasser halten können, ist nicht die fehlende Lohnerhöhung, sondern die generrelle Jobsituation.
Inzwischen gibt es doch selbst im Arbeitsmarkt den Zwischenhändler (Zeitarbeitsfirmen) die sich für Nichts den Geldbeutel füllen.
Wird Zeit das sich da was ändert. Dann ist auch wieder Kaufkraft da.

Nicht desto trotz, habt ihr natürlich recht was das generelle Lohndumping und die Inflation, Strompreise, Benzienkosten, etc angeht.
Ein heutiger Angestellter in der Industrie (IG-Metal, IG-Chemie, etc) erhält im Durchschnitt 2.200,00 Netto und dafür muss er Buckeln. Mit Nachtschicht und am Wochenende. Heute reichen diese 2.200 gerade mal für 2 Personen zum "gut-Leben".
Überlegt mal bitte wie es war vor dem Euro mit 4.000,00 DM.....(Gut ohne Lohnerhöhungen der letzten Jahre vieleicht 3.500,00DM)....da warst du fein raus!
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03.04.2013 15:24 Uhr von Marple67
 
+7 | -0
 
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Oh man ich kanns nicht mehr hören, die Platte hat echt einen Sprung.

Hohe Löhne kosten Arbeitsplätze - klack - Hohe Löhne kosten Arbeitsplätze - klack - Hohe Löhne kosten Arbeitsplätze - klack - Hohe Löhne kosten Arbeitsplätze - klack - ...

Und läuft seit 50 Jahren ohne Unterbrechung.
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03.04.2013 16:08 Uhr von Janiboy
 
+7 | -0
 
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man sollte denen mehr geld geben, die wenig haben! wenn man den reichen mehr geld gibt, bremst es das wachstum, weil es nicht ausgegeben wird! wenn man es denen gibt, die weniger verdienen, wird es auch ausgegeben!
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03.04.2013 16:27 Uhr von Akaste
 
+7 | -0
 
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IM DURCHSCHNITT

wenn man nen teil davon 1000 flocken die stunde bezahlt treibt das den durchschnitt auch hoch, netter versuch die schwachen klein zu halten, dreckiger hundt
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03.04.2013 17:26 Uhr von DerMaus
 
+5 | -0
 
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Blöder Hund(t)
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03.04.2013 17:34 Uhr von Adam_R.
 
+6 | -0
 
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Was für ein Megaarschloch. Irgendwann treibt es der fette Schweinskopf zu weit.
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03.04.2013 17:53 Uhr von hypertrax
 
+3 | -0
 
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Dann sollten die Politiker mal ihren eigenen Lohn senken und nicht ständig erhöhen und dann noch rumheulen, wenn die normalen Leute mal bissle mehr kriegen wollen.
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03.04.2013 17:59 Uhr von Gorli
 
+5 | -0
 
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31 € bei einer 40 Wochenstunde wären 4800 € brutto. Ich schätz mal wenn man Ackermann allein aus der Statistik nimmt, fällt der Betrag schon um mehere Euro....
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03.04.2013 18:17 Uhr von lopad
 
+8 | -1
 
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"So sieht er beispielsweise die Forderung der IG Metall nach 5,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt für die Metall- und Elektroindustrie als völlig realitätsfern an. "

Milliarden Gewinne einfahren aber dem Arbeiter am Band nichts vom Kuchen abgeben wollen, das selbe Spiel wie jedes Jahr.
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03.04.2013 19:09 Uhr von frederichards
 
+4 | -0
 
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Wenn man die letzten 10 Jahre betrachtet, müssten die Löhne noch um 15% rückwirkend steigen, damit die Produktivitäts- oder besser Erlößsteigerungen der Arbeitgeber - dann hätten wir wieder eine Normalverteilung des Geldes in der Gesellschaft!

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