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Plauen: Frau drehte völlig durch und erstach ihre neunjährige Tochter - Psychiatrie

Im vogtländischen Plauen ist am gestrigen Dienstag eine 49-jährige Frau völlig durchgedreht. Am Morgen gegen 8:00 Uhr warf sie zunächst ihren gesamten Hausrat, Staubsauger, Lampen und Spielzeug aus dem Fenster.

Nachbarn alarmierten daraufhin die Polizei. Die 49-jährige Steffi K. öffnete den Beamten aber nicht die Tür, so dass die Feuerwehr anrücken und die Tür gewaltsam aufbrechen musste. In der Wohnung fanden die Polizisten dann ein Mädchen, welches blutüberströmt auf dem Boden lag.

Es wies zudem zahlreiche Stichverletzungen auf. Ein Notarzt konnte später nur noch den Tod des Kindes feststellen. Die Mutter, welche für ihre Wutanfälle bekannt war, hatte das Kind wohl in ihrem Zorn erstochen. In Haft muss die Frau aber dennoch nicht, sie wurde in die Psychiatrie eingewiesen.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Tochter, Psychiatrie, Plauen
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 09:38 Uhr von NoPq
 
+17 | -2
 
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Und da kommt sie hoffentlich auch nicht mehr so schnell wieder raus.

Wutanfälle sind das eine - sein Kind abzustechen das andere. Geht mir nicht in den Kopf
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03.04.2013 09:48 Uhr von Bildungsminister
 
+13 | -1
 
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Eventuell sollte man noch erwähnen, dass die Frau bereits mehrfach in der Psychiatrie war, sie dort erst kürzlich entlassen wurde, und sie auch ihr Kind schon mehrfach verloren hatte. Das Jugendamt sah aber keine Gefährdung, und hat das Kind erst im Februar zurück an die Mutter übergeben.

Durchaus eine Tat die man hätte vermeiden können, wenn Jugendämter etwas gewissenhafter handeln würden, und wahrscheinlich auch die urteilenden Psychologen. Aber leider muss hier immer erst etwas passieren, bevor überhaupt gehandelt wird, nur dass es dann meist bereits zu spät ist.
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03.04.2013 09:56 Uhr von Kamimaze
 
+18 | -2
 
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@Bildungsminister,

tja, die Jugendämter haben immer nur das Kindeswohl im Blick, besonders wenn es darum geht, Vätern das Umgangsrecht mit ihren Kindern zu verwehren, da sind sie meist unerbittlich...
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03.04.2013 11:52 Uhr von Nebelfrost
 
+3 | -1
 
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jugendämter versagen doch andauernd. versagen ist bei denen programm.
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03.04.2013 11:57 Uhr von BoltThrower321
 
+3 | -1
 
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Bin ich der einzigste der sich wundert, warum die Polizei erst auf die Feuerwehr warten muss um da rein zu kommen????

Kann es sein (steht nicht in der news) dass das Kind vielleicht noch am leben würde, wenn die Polizei direkt mal reingeht?

Sorry, irgendwas stimmt da nicht.
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03.04.2013 12:11 Uhr von OliDerGrosse
 
+2 | -0
 
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schlimm wirklich schlimm....
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03.04.2013 12:51 Uhr von jpanse
 
+2 | -0
 
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Warum muss da erst die Feuerwehr kommen?
Es war Gefahr in verzug und die Polizei hätte sich sicher auch Zutritt verschaffen können.

Ich verstehe es nicht, Adoptionen sind recht schwierig, aber wenn man mal ein Kind hat kann man sich benehmen wie die Axt im Wald. Da fragt keiner nach...Scheinbar war die Psychotante ja in der Nachbarschaft bekannt.
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03.04.2013 14:21 Uhr von Windoofuser
 
+0 | -3
 
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warum auf die Feuerwehr warten ? Versuch mal mit Gewalt durch ne Haustür zu kommen. Ohne Geräte wirste da nicht weit kommen.
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03.04.2013 14:22 Uhr von obariso
 
+1 | -0
 
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Sorry aber habe für solche Menschen kein Verständnis, egal wie krank sie sind einem Kind und vorallem dem eigenen sowas an zu tun!! Ich wünsche ihr ein langes aber schmerz erfülltes und Qualvolles leben! Wenn man überlegt das sie dem Mädchen ein ganzes leben das sie noch vor sich hatte weg genommen hatoder die Angst während dieser Tat die sie gehabt haben muss als die eigene Mutter auf sie los gegangen ist!
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03.04.2013 16:58 Uhr von Sonny61
 
+0 | -0
 
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Das schreckliche Ende war vorprogrammiert, weil da wieder das "Jugendamt" die Pfoten im Spiel hatte!
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03.04.2013 19:17 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Nein, wo Frauen doch sonst immer die besseren Menschen sind und nie einer Fliege etwas antun könnten!

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