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Einreiseverbot: Nordkorea sperrt Sonderwirtschaftszone

Im Konflikt mit Südkorea erhöht Nordkorea den Druck auf das Nachbarland. Es verbietet die Einreise südkoreanischer Pendler in die Sonderwirtschaftszone Kwaesong, einem gemeinsamen Industriepark.

Südkorea habe "ernsthaft unsere Würde verletzt", hieß es zur Begründung. Mehr als 800 Südkoreaner befinden sich derzeit noch auf dem Areal. Seoul erwägt nach eigenen Angaben alle - auch militärische - Optionen, sollte die Blockade aufrecht bleiben.

US-Außenminister Kerry betonte angesichts der Drohungen aus Nordkorea die Verteidigungsbereitschaft der USA.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Südkorea, Blockade, Einreiseverbot
Quelle: orf.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 09:10 Uhr von Jem110
 
+2 | -8
 
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Das wird genauso wie mit den anderen muslimischen Länder!
Der treibt es soweit der Säckel bis ein Krieg ausbricht!

Die wo hart getroffen werden sind die wirklich armen Zivilisten!

Er wird gestürtzt und erschossen oder vielleicht bringt er sich selber um und das Land kann einen Neustart machen!

Werden zwar viele dran glauben müssen aber für die Zukunft vorteilhaft!
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03.04.2013 09:19 Uhr von maki
 
+4 | -11
 
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Dass die südkoreanischen Aufseher der Bude NICHT von NK als Geiseln genommen werden und ganz in Ruhe zurückreisen können, wird erstmal geflissentlich verschwiegen - kommt ja auch nicht so gut in der allgemeinen Hetze.

Auch wenn es keine Sau wahrhaben will:

Eigentlich sagt diese Sperre klar nud deutlich aus, dass NK KEINEN Erstschlag vorhat (Sonst wäre es nämlich viel besser, die Südis als Schutzschilde im Land zu haben, auch wenn der Ami-Marionette Müller äh Park und deren Puppenspieler deren Schicksal eher am Arsch vorbeigehen würde.)
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03.04.2013 09:54 Uhr von Jaegg
 
+3 | -7
 
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maki sieht das glaube ich schon ganz richtig ...

diese propagandawelle kann eigentlich nur bedeuten, dass usa baldigst gegen NK vorgehen will. den selben mist haben wir vor all den letzten kriegen/invasionen schon gehört .. nur halt mit anderen ländern/führern...

ist doch immer das selbe spiel... amis machen was se wollen, keiner checkt, dass sie die fedeführenden sind und michel schaut weiter rtl & pro7.

und alles läuft nach plan.
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03.04.2013 10:09 Uhr von architeutes
 
+3 | -3
 
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In der Sonerwirtschaftszone arbeiten etwa 50.000 Norkoreaner zu einen Monagslohn von etwa 53 US Dollar. (was natürlich im westlichen Maßstab nicht viel ist)

Jedoch geht der Lohn nicht an die Arbeiter persönlich sondern wird von der Regierung Nordkoreas eingezogen.
Am Ende werden den Arbeitern ca.2 Dollar in Landeswährung ausgezahlt. (Wiki)
Im Grunde schießt sich hier NK selbst ins Knie wenn die Zone geschlossen wird.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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03.04.2013 11:22 Uhr von Perisecor
 
+1 | -1
 
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@ Jaegg

Den gleichen Unsinn hast du auch schon mehrfach zum Thema Iran gesagt - und bis heute ist nichts passiert.
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03.04.2013 11:34 Uhr von quade34
 
+1 | -2
 
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Architeus - Die schießen sich nicht ins Knie. Ihre Leute sind denen völlig egal. Sie wollen den bösen Südkoreanern zeigen, wer Herr im Hause ist. Koste es, was es wolle.

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