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Ausbildung der malischen Armee: Bundeswehr beginnt in drei Wochen

Die Ausbildung der malischen Armee beginnt in Kürze. Dabei sollen insgesamt 2.600 Soldaten innerhalb von 15 Monaten von europäischen Ausbildern unterrichtet werden. Den Anfang bildet eine Art der Grundausbildung, die vor allem von französischen und britischen Soldaten durchgeführt wird.

Diese Ausbildung ist erforderlich, da die malische Armee bisher alle negativen Attribute einer afrikanischen Armee erfüllt: Korruption, schlecht ausgebildet und unterfinanziert. Bei der Ausbildung soll auch die Bundeswehr helfen. Sie übernehmen hierbei die Pionierausbildung.

Auf ihrem Stundenplan stehen auch "Menschenrechte", Schutz von Zivilisten" und "Internationales Recht". Gerade diese Themen sind aktuell, da die malische Armee für Rache-Aktionen und Massaker an der Zivilbevölkerung verantwortlich gemacht wird.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Armee, Ausbildung
Quelle: www.tagesschau.de

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03.04.2013 07:28 Uhr von blonx
 
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Oberstleutnant Souleymane Maiga, Sprecher der malischen Armee meint, dass die Soldaten sich als Bürger fühlen und Werte haben sollten, die über ethnische Grenzen hinausgehen. Von den EU-Ausbildern und insbesondere von den Deutschen erhoffen wir uns, dass sie auch diese Ideen in die Köpfe unserer Soldaten rein bekommen."
Eine besondere und alt-bekannte Rolle der US-Armee findet man in der Quelle.
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03.04.2013 10:34 Uhr von gugge01
 
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„eine Art der Grundausbildung“ und "Diese Ausbildung ist erforderlich, da die malische Armee bisher alle negativen Attribute einer afrikanischen Armee erfüllt"

Ich übersetze Mal:

1. Den bis jetzt unkontrollierten Banden klar machen dass sie sich nicht gegenseitig bekämpfen und Ausplündern solange sie von uns bezahlt werden.

2. Wer bezahlt wurde der hat auch dafür zu arbeiten in dem er ruhig im Schatten sitzt und nur dann rumzuballern wen der das ausdrücklich gesagt bekommt und dann auch nur in die angezeigte Richtung.

Mehr Druck sollte man erst einmal nicht ausüben. Denn falls diese einfachen Regeln Erfolg haben dürfe das das Blutvergießen schon mal erfolgreich reduzieren.

Wie das allerdings mit vermitteln von "Menschenrechte", Schutz von Zivilisten" und "Internationales Recht" funktionieren soll, da bin ich auch überfragt.

Denn tratitionell werden dort unten nur Meinungen ernst genommen hinter denen die Peitsche und Schafott stehen. Was nicht unbedingt pädagogische Grundlage der Ausbildung seinen sollte.


[ nachträglich editiert von gugge01 ]

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