03.04.13 07:19 Uhr
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Für Dicke wirds teuer: Bei dieser Airline werden die Tickets nach Gewicht berechnet

Füllige oder auch stark übergewichtige Passagiere werden für die Airlines überall auf er Welt zunehmend zu einem Problem. Einen neuen Weg gegen dieses Problem geht jetzt die "Samoa Air".

Hier wurden jetzt die Preise für die Flugtickets ganz einfach an das Gewicht des jeweiligen Passagiers gekoppelt. So zahlen Dicke einen Aufschlag, während Familien mit Kindern sparen.

"Es ist die fairste Art des Reisen. Es ist einfach: Ein Kilo ist ein Kilo und nichts als ein Kilo", wird ein Verantwortlicher zitiert.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Airline, Gewicht, teuer, Aufschlag
Quelle: www.20min.ch

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 08:06 Uhr von killerkalle
 
+23 | -38
 
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03.04.2013 08:07 Uhr von Ganker
 
+16 | -6
 
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Die Idee finde ich nicht schlecht, allerdings sollten dann auf der anderen Seite besonders leichte Menschen weniger bezahlen als vor dieser "Maßnahme".
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03.04.2013 09:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+26 | -3
 
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Es gibt ja auch kleine und grosse Leute. Wer unverschuldet 2 meter gross ist, wiegt auch in schlankem Zustand nicht wenig. Und die Körperfülle kann auch krankhaft bedingt sein.
Verstösst sowas in Deutschland nicht gegen den "Gleichheitsgrundsatz"?. Eine Klage wegen Diskrimierung und die Sache würde bei uns kippen.
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03.04.2013 09:20 Uhr von EvilMoe523
 
+8 | -5
 
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Naja,

die Idee ist glaube ich weniger diskriminierend als die Überschrift. Nicht nur Übergewicht macht manche Personen schwerer, sondern auch Geschlecht, Größe, Muskulatur...

Die Problematik ist aber die selbe, schwere Personen tragen zu höheren Unkosten bei also können diese ja auch etwas mehr zahlen, wenn es nicht so wahnsinnig hoch ist, dass es als Strafe zu werten ist.

Durchtrainierte Bodybuilder würden genauso drauf packen müssen wie schwer übergewichtige Menschen, da Muskeln schwerer sind als Fett.. von daher...

Wo ich vielleicht noch die Kilo-Preise differenzieren würde, wäre auf jeden Fall beim Geschlecht. Da sollte das Kilo bei Frauen etwas mehr kosten für den fairen Ausgleich.
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03.04.2013 09:32 Uhr von gugge01
 
+14 | -5
 
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Kein Problem aber wenn wir schon Euthanasie-Tarife einführen sollten wir über weiter Problemfälle reden:

Erstens Rollstuhlfahrer, diese sollten extra zahlen da sie mehr Platz benötigen und ein Sicherheitsrisiko im Bereich der Notausstiege darstellen.

Zweitens geistig Behinderte wie z.B. Down Syndrom Betroffene, Autisten und alle anderen Psychopharmaka Konsumenten.
Diese stellen durch ihr unvorhersehbares Verhalten eine besondere Problemlage im Flugverkehr dar. Hierbei wär ein Drogenschnelltest beim Einen Checken sehr hilfreich.
Das würde auch eine vorab Selektion von Rauchern und Alkoholikern erleichtert.

Drittens sollten Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger einen extra Zuschlag bezahlen da sie als nutzloses unprofitables Fleisch im Flugverkehr unnötig das CO2 Aufkommen erhöhen.

Andererseits kann man als 130kg / 195 cm Freizeitkampfsportler, sowie Zigarren und Rum Liebhaber natürlich besonders eifrige Verfechter dieser Tarife um diverse gewichtintensive Körperteile wie Zähne erleichtern. Denn jedes Gramm zählt oder nicht?

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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03.04.2013 09:36 Uhr von Bokaj
 
+4 | -1
 
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@gugg01

Das ist Satire, oder? ;-)


Solltest du dazu schreiben, denn einige nehmen hier alles wörtlich und würden dir sogar Applaus spenden.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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03.04.2013 09:47 Uhr von tafkad
 
+4 | -1
 
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Ich denke das einzige worauf geachtet werden muss ist das Menschen welche von der Körpermasse nicht in einen Sitz passen entsprechend zwei buchen müssen. Es macht nämlich echt kein Spass neben solch einem Mensch im Flugzeug zu sitzen wenn die Maschine ausgebucht ist und man nicht umgesetzt werden kann.
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03.04.2013 09:51 Uhr von gugge01
 
+2 | -2
 
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@Bojak

Satire wieso, ich finde das das Thema Euthanasie und Profit nichts witziges hat!

Denn genau darauf läuft es in Endeffekt wieder hinaus.

Und am Schluss werden die „Weisen und Guten“ die überleben wieder rumheulen „wie konnte es soweit kommen“!
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03.04.2013 10:02 Uhr von Swaneefaye
 
+2 | -0
 
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Dann weiß ich, wo ich nicht mehr mitfliegen werde. Nicht weil ich zu fett bin (die Zeiten hab ich hinter mir), sondern weil mein Gewicht niemanden etwas angeht.
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03.04.2013 10:07 Uhr von das kleine krokodil
 
+0 | -1
 
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Interessant, dann immer schön mit leerem Magen Fliegen wird dann günstiger. Am besten vor dem Flug übergeben. Und lange Haare sollte man vieleicht auch noch abschneiden. Da kommt schon was an gewicht zusammen. Laut Quelle kostet der Flug ja zwischen 1$ und 4,16$ je nach länge des Fluges. Da sollte man dann auch auf die Kleidung achten, dass die möglichst leicht ist.

Außer dass ist noch ein April Scherz der irgendwie erst jetzt verbreitet wird.
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03.04.2013 10:29 Uhr von sv3nni
 
+0 | -4
 
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vorbildlich ! wer fett is und kein koffer dabeihat wiegt schliesslich soviel wie ein schlanker mit koffer
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03.04.2013 11:13 Uhr von Mecando
 
+1 | -6
 
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Ich finde auch, die Paketpreise der Post sollten angepasst werden. Es ist diskriminierend für die 30kg Pakete mehr zu bezahlen als für 1 kg.

...


Mal ernsthaft, wieso schreien immer alle gleich ´Diskriminierung´?
Eine solche Regelungen ist eine schlicht logische Sache, wenn man keine Mischkalkulation macht.
Jedes Kilogramm Gewicht kostet mehr Treibstoff. Das bedeutet, die Menge an Zuladung (Passagiere, Gepäck, Treibstoff) bestimmt den Verbrauch. Lade ich weniger hinzu, brauch ich weniger. Lade ich mehr hinzu, verbrauch ich mehr.

Um diese Kosten zu decken mache ich entweder eine Mischkalkulation und lassen jeden gleich viel zahlen, oder aber ich lasse jeden genau das zahlen, was er ´verbraucht´. Letzteres wäre eigentlich sogar fairer.
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03.04.2013 12:37 Uhr von Wurstachim
 
+2 | -1
 
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