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"Frühling der Barbaren": Eine Abrechnung mit der Finanzwelt

Der Debütroman von Jonas Lüscher lautet "Frühling der Barbaren" und ist eine schmale Novelle. Hierbei beschreibt er zwei Patienten einer Nervenheilanstalt, die sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen.

So erfährt man, dass dem Fabrikerben auf einer Geschäftsreise in Tunesien sechs minderjährige Mädchen angeboten wurden. Er hatte sich in Tunesien seine neue Fabriken angeschaut. Auch beschreibt er eine Hochzeit von verschiedenen Yuppies und Finanzmaklern, die mit ihrem Reichtum prahlen.

Doch plötzlich erfahren die Hochzeitsgäste vom Zusammenbruch der Londoner Börse. Hierbei verlieren sie ihre Jobs. Anschließend prügeln sie sich um das verbliebene Essen. Lüscher beschreibt den Verlust der Contenance und der guten Manieren, wenn es um den eigenen Vorteil geht.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Frühling, Abrechnung, Finanzwelt
Quelle: www.ndr.de

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