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Der Islam und Sex - Shereen el Feki schreibt Buch über Sex in arabischen Ländern

Die Journalistin Shereen el Faki, Tochter eines Ägypters und in Kanada aufgewachsen, hat ein Buch über Sex im Islam geschrieben. Dabei verrät sie dem Westen alle Geheimnisse des Sexlebens im Islam.

"Was die Sexualität anlangt, so könne man meinen, die arabische Welt gleiche einer Zitadelle, einer uneinnehmbaren Festung, deren Außenmauer jeden erdenklichen Angriff auf die Bastion heterosexueller Ehe und Familie abwehrt", so die Autorin.

Das Buch trägt den Namen "Sex und die Zitadelle". Er bezieht sich auf eine Festung, die von Saladin im Jahr 1176 gegen den Angriff der Kreuzritter errichtet worden ist. Die arabische Gesellschaft würde in einer "sexuellen Zwangsjacke" stecken weil sich der Islam in alle Lebensbereiche dränge.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Kultur / Literatur & Bücher
Schlagworte: Sex, Buch, Islam
Quelle: www.welt.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2013 21:47 Uhr von Ah.Ess
 
+14 | -4
 
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Na wie soll man denn auch ne potentiell mögliche Frau finden, wenn alle in Vollvermummung rumlaufen? Die Katze im Sack will ja nun keiner haben :D

Ach darum nimmt man vlt gleich Kinder^^ Die müssen sich noch nicht verhüllen, da kann man noch gucken, ob man wenigstens etwas hübsch findet.
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02.04.2013 22:19 Uhr von quade34
 
+18 | -4
 
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Also Sexbremsen kann ich bei den Musels nicht erkennen, bei der Vermehrung.
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03.04.2013 07:28 Uhr von Oberlehrer
 
+1 | -2
 
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Wenn sie es als "gleiche einer Zitadelle, einer uneinnehmbaren Festung" beschreibt, ist das literarisch erlaubt. Aber wo ist der Bezug zu den Kreuzrittern? Stadtbefestigungen gibt es nicht nur in arabischen Ländern ... meint sie vielleicht die Motivation der Kreuzritter gewaltsam besetzte Gebiete zu befreien? :-)

[ nachträglich editiert von Oberlehrer ]
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03.04.2013 07:45 Uhr von mort76
 
+2 | -2
 
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...bei sowas muß man eines bedenken:

Je offensiver man in einer Gesellschaft mit Sex-Themen zugeballert wird, desto weniger Sex gibt es in dieser Gesellschaft.

Wo das öffentliche thematisieren von Sex gang und gäbe ist, wo man das in jeder Vorabendserie sieht und wo man ständig von sexuell konnotierter Werbung berieselt wird, gibt es schlicht und ergreifend...weniger Sex für das Individuum als in Gesellschaften, wo Sex als Thema eher unerwünscht ist.

Beispiel: DDR.
Da waren Pornos offiziell verpönt, wurden trotzdem heimlich gedreht und weitergereicht, in den Medien, in der Werbung: kaum Sex- aber fragt mal die Ossis, wie in der DDR herumgevögelt wurde...und wo es wohl mehr Spaß gemacht hat.

Ich vermute mal, daß es sogar im Vatikan mehr Sex gibt als in der deutschen Durchschnitts-Bevölkerung...

Hier fehlt der Reiz des verbotenen...Resultat:
wenig Sex.
Weniger Spaß am Sex.
Da kann man sich jetzt über "prüde" Gesellschaften lustig machen, aber...wir haben mehr spaß vor dem Fernseher, die haben mehr Spaß im Bett.
Die gehen damit nurnicht hausieren und verkaufen Waschmittel damit.
Tja...
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03.04.2013 10:12 Uhr von aberaber
 
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"Was die Sexualität anlangt, so könne man meinen, die arabische Welt gleiche einer Zitadelle, einer uneinnehmbaren Festung, deren Außenmauer jeden erdenklichen Angriff auf die Bastion heterosexueller Ehe und Familie abwehrt"

...was meint sie mit "man könnte meinen"?
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03.04.2013 10:23 Uhr von sv3nni
 
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mal raten.. lauter weisse seiten ?

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