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Griechenland: Dorfbewohner setzen sich gegen Rechtsradikale durch

Aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise und der Güterknappheit gewinnen die Rechtsradikalen in Griechenland immer mehr an Popularität.

So wollte die rechtsextremistische Golden Dawn Partei in einem Dorf kostenlos Lebensmittel verteilen und sich so weitere Stimmen ergattern.

Doch die griechischen Dorfbewohner vermasselte den Rechtsextremisten die Tour. Sie hinderten sie an der Verteilung und warfen diese sogar aus dem Dorf. In Vergangenheit gab es immer wieder Gewaltaktionen gegen Immigranten, was wahrscheinlich die Dorfbewohner zu der Tat verleiteten.


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WebReporter: islam_loves_germany
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Dorf, Rechtsradikale, Golden Dawn
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2013 23:53 Uhr von TheRoadrunner
 
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Tolle Aktion :)

Der entscheidende Teil der Quelle:
"Die bedürftigen Empfänger wurden jedoch verpflichtet, ihre Ausweispapiere zu zeigen, um ihre griechische Staatsbürgerschaft zu beweisen. [...] Ausländer wurden ausgeschlossen, da sie sich nach Ansicht der Partei zu Unrecht im Land aufhielten und auf Kosten der heimischen Bevölkerung hier leben würden."
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03.04.2013 20:09 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ wankelbrecher
Dass die Familie oder auch Freunde vorgehen, ist vollkommen nachvollziehbar. Da bestehen schließlich emotionale Bindungen.

Wenn ich aber an mir fremde Menschen etwas abgebe, dann unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft. Ein Ausweis, in dem deutsch, griechisch oder eben etwas anderes steht, macht einen Menschen mir nicht sympathischer oder unsympathischer.

Soll das Land, dessen Staatsbürgerschaft man hat, etwa für jeden einzelnen eine Luftbrücke einrichten? Ist es nicht viel einfacher, wenn jedes Land die Menschen versorgt, die sich in diesem Land aufhalten?

Satzzeichen sind übrigens keine Rudeltiere ;)

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