02.04.13 19:50 Uhr
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Oldenburg: Zum Prozessauftakt gesteht Kirchenmusiker Kindesmissbrauch

Die Anklage wirft einem 47-jährigen ehemaligen Kirchenmusiker 23-fachen Kindesmissbrauch vor. Am ersten Prozesstag hat der Verdächtige nun ein volles Geständnis abgelegt. Ihm droht eine Haftstrafe von zwei bis 15 Jahren.

Ihm wurde vorgeworfen, während der Jahre 2011 und 2012 drei Jungen missbraucht zu haben. Der Missbrauch fand nicht nur im Gemeindegebäude statt, sondern auch in den elterlichen Wohnungen.

Nachdem eine Mutter den Mann angezeigt hatte, wurde er von der evangelischen Kirchengemeinde entlassen und erhielt ein Hausverbot. Anschließend begab er sich freiwillig in eine stationäre Therapie. Für Donnerstag (04.04.2013) wird mit einem Urteil gerechnet.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kindesmissbrauch, Prozessauftakt, Oldenburg
Quelle: www.ndr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2013 00:29 Uhr von oberzensus
 
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wie ich schon in einer andern news gesagt habe
die kirche ist ein paradies für sittiche

und die schlimmste sekte aller zeiten

Der Mann war als Leiter des Posaunenchors jahrzehntelang ehrenamtlich in der evangelischen Gemeinde aktiv gewesen.

ich glaube der hat da posaunt wo er nicht hätte dürfen das schwein

[ nachträglich editiert von oberzensus ]
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03.04.2013 12:16 Uhr von Nasa01
 
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Freiwillig in stationäre Therpie.
Jetzt noch freundlich zum Richter "Guten Morgen" sagen, und dann wird´s wohl nur eine Bewährungsstrafe geben.

Schau ma mal.

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