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UN-Vollversammlung einigt sich auf Vertrag, um Waffenhandel weltweit zu regeln

Die UN-Staaten haben sich auf ein weltweites Abkommen in Sachen Waffenhandel geeinigt. Die Vollversammlung hat eine Resolution zu einem solchen Vertrag mit 154 Stimmen angenommen. Insgesamt 23 Staaten enthielten sich bei der Abstimmung.

Bei einer UN-Konferenz in der vergangenen Woche war das Abkommen noch gescheitert, ShortNews hatte berichtet. Bei dieser Konferenz wäre eine einstimmige Entscheidung nötig gewesen. Dutzende Mitgliedsstaaten wollten den Entwurf daraufhin der Vollversammlung zur Abstimmung vorlegen.

Der Vertrag soll Standards in Sachen Handel mit konventionellen Waffen sorgen. Nun müssen mindestens 50 Staaten diesen Vertrag ratifizieren um dafür zu sorgen, dass es in Kraft treten kann. Allerdings haben einige Staaten, darunter Russland, offen gelassen, ob sie das Abkommen mittragen werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vertrag, UN, Waffenhandel, Vollversammlung
Quelle: www.n-tv.de

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02.04.2013 19:55 Uhr von ZzaiH
 
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ist doch eh makulatur...
wenn ein staat richtig kohle mit dem handel machen kann wird die resolution ignoriert...
die top5 waffenhändler (zahlen von 2010) usa, russland, deutschland, frankreich, gb (sicherlich ist china mittlerweile auch drin) - welches dieser länder wird denn die resolution auch wirklich umsetzen?
gut...die deutschen werden so bescheuert sein ihren anteil am waffenmarkt für die anderen frei zu machen...nicht dass dadurch das volumen abnimmt...die waffen werden dann statt aus deutschland aus einem der anderen länder geliefert...

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