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Fliegender Quadcopter soll Menschen aus der Seenot retten

Der Pars Roboter des RTS Lab ist ein leichter Quadcopter, der durch eine Vorrichtung bis zu drei Rettungsringe halten kann. Ausgestattet mit elektronischem Kompass, Gyroskop und Beschleunigungsmesser ist er in der Lage, Personen, die in Seenot geraten sind, zu retten.

Durch ein Solar-System wird er mit Energie versorgt. Pars kann entweder ferngesteuert werden, oder mit einem Onboard System selbst agieren. Die Entwickler arbeiten zurzeit an einem Modell, welches bis zu 15 Rettungsringe transportieren kann.

Noch suchen die Entwickler aus dem RTS Lab nach zahlungskräftigen Sponsoren. Die Entwicklung ist jedoch schon gut durchdacht.


WebReporter: Stanislav
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rettung, Hubschrauber, Seenot, Rettungsring
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2013 17:10 Uhr von Crawlerbot
 
+5 | -1
 
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Titel wohl falsch, da er es ja noch nicht gemacht hat und in der Entwicklung steckt.

Er könnte es, aber keiner weiß ob es Funktioniert.

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
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02.04.2013 18:53 Uhr von tobsen2009
 
+2 | -0
 
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das ist wie mit den 3D Druckern, immer mehr auf dem Vormarsch. Ich finde die Dinger echt interessant, besonders die FPV-Variante :-) aber leider noch zuteuer
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03.04.2013 01:46 Uhr von Rychveldir
 
+2 | -0
 
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Der fliegende Quadcopter, streng zu unterscheiden vom gemeinen Quadcopter, ist ...

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