02.04.13 13:31 Uhr
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Wien: Zweimonatige Haftstrafe für Betrug mit Weihnachtsgeschenke

Trotz hoher Schulden und keiner Einkünfte hatte ein Elternpaar unter falschem Namen und unter der Adresse eines Nachbarn bei mehreren Versandhäusern Weihnachtsgeschenke für den kleinen Sohn bestellt.

Obwohl die Delogierung aus der Wohnung bevorstand hatte das Paar innerhalb einer Woche eine Schultasche, Bekleidung und acht Kinder-DVDs im Wert von 344 Euro geordert. Die versuchte Betrug flog auf, weil der Nachbar, dessen Adresse das Paar verwendete, stutzig wurde und Anzeige erstattete.

Am Freitag wurde der 39-Jährige am Wiener Straflandesgericht wegen Betrugs zu zwei Monaten bedingter Haft verurteilt. Die Mutter des Kindes kam mit einer Diversion und ohne Strafe davon, da sie im Unterschied zu ihrem Lebensgefährten keine Vorstrafen aufwies.


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WebReporter: Doktorweb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Betrug, Schulden, Weihnachtsgeschenk
Quelle: derstandard.at

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02.04.2013 14:20 Uhr von F.Steinegger
 
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Der Mann hat 2 Monate bedingt bekommen. Das ist KEINE Haft, das ist Bewährung.

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