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Studie: Kindern erlernen Sprache eher kreativ als durch Nachplappern

Laut einer aktuellen US-Studie lernen Kinder nicht wie bisher gedacht durch Nachplappern, sondern viel kreativer.

Zweijährige kombinieren Wörter zum Beispiel frei und sie können Grammatikregeln erfassen.

"Zweifelsohne spielt das Gedächtnis eine Rolle, wenn Kinder eine Sprache lernen. Wörter und Redewendungen sind die offensichtlichsten Beispiele. Aber die Ergebnisse zeigen, dass das Gedächtnis nicht die kombinatorische Kraft der Grammatik ersetzen kann", so die Forscher.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Studie, Sprache, Lernen, Linguistik
Quelle: www.zeit.de

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