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Alzheimer: So sehen sich Alzheimer-Patienten im Spiegel

Alzheimer ist eine besonders schwere Form von Demenz. Bei dieser Krankheit gehen Nervenzellen zugrunde und die Betroffenen erinnern sich langsam aber sicher immer weniger an jüngste Zeiten. Erinnerungen, die jedoch länger zurück liegen, verschwinden erst später.

Nun wird auf Bildern deutlich, wie Alzheimer-Patienten sich und die Umwelt im Spiegel sehen. Im Rahmen einer Aufklärungskampagne hat ein Fotograf verschiedene Leute im Abstand von 40 bis 50 Jahren abgelichtet.

Die ältere Seite schaut dabei in den Spiegel und im Spiegel selbst sieht diese Person ihr jüngeres Ich. Für die Betroffenen sind solche Eindrücke von sich normal. Dabei blenden sie aus, dass sie die Umwelt mittlerweile komplett anders wahrnimmt.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit / Krankheiten
Schlagworte: Alzheimer, Spiegel, Demenz, Aufklärungskampagne
Quelle: www.dailymail.co.uk
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2013 11:31 Uhr von CPSmalls
 
+16 | -4
 
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@Arrowette:

da stimme ich dir voll und ganz zu.
Ist mit vielen Krebsarten und sonstigen Krankheiten nichts anderes.
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02.04.2013 12:02 Uhr von robinlob
 
+21 | -3
 
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"Die ältere Seite schaut dabei in den Spiegel und im Spiegel selbst sieht diese Person ihr jüngeres Ich. Für die Betroffenen sind solche Eindrücke von sich normal. Dabei blenden sie aus, dass sie die Umwelt mittlerweile komplett anders wahrnimmt."


Demenziel erkrankte erkennen sich in diesesm Stadium nicht wieder. Sie sehen dort kein jüngeres ich. Ausserdem verläuft die krankheit meist sehr individuell, was eibn verallgemeinern solch eines Symptoms total unsinnig macht.


Bevor die minusklicks hageln: Ich arbeite seit ein Paar Jahren in einem Altenheim.
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02.04.2013 13:40 Uhr von Peter323
 
+8 | -1
 
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sehr schlimme Krankheit, wenn das Hirn abbaut...
Dann lieber Gliedmaßen verlieren oder Krebs bekommen, aber Demenz wäre für mich das schlimmste...
Ich will Herr über mein Leben bleiben...

Echt schade, dass die Medizin verhältnismäßig so wenig Fortschritte macht. Wir kriegen ja nichtmal einen beknackten simplen Haarausfall unter Kontrolle, bei dem winzige Genkorrekturen notwendig wären, was heute technisch durch Trägervirus machbar wäre.

Wenn´s so weiter geht, werden wir Informatiker und Elektro Ingenieuren den Mediziner mal zeigen wie´s geht... Die Schwarm-Technik kommt definitiv... Nanobots in Spritzen. Einspritzen und der Krebs wird terminiert und sowas primitives wie ein Skalpell (Stichwort: Metzger Mediziner), wird es nie mehr geben.
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02.04.2013 14:28 Uhr von Nickman_83
 
+3 | -1
 
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Peter323, von den Horroszenarien, die wir zu diesen Techniken schon in Filmen gesehen haben mal ganz abgesehen, wäre das eine schöne Vorstellung, dass wir uns damit wenigsten für die 80-100 Jahre, die wir pro Respawn haben :-), beschwerdefrei auf dem Planeten bewegen können.
Aber denk auch immer dran, dass wir hier nur Gast sind und uns wie ne Plage über die Erde hermachen. Es wird wohl immer wieder einen Weg geben, uns zu dezimieren. Kleiner oder größeren Ausmaßes.
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02.04.2013 15:07 Uhr von Strange00
 
+3 | -0
 
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Die Krankheit ist wirklich furchtbar...
Und diese würde ich auch echt niemanden wünschen.

Musste bei Verwandten da selber zuschauen...
Aber dass sich so die Erkrankten sehen ist nichts neues
und von daher auch leider keine News wert...
Sorry Cruishal...

Ich kann nur hoffen, dass ich und meine anderen Lieben
davon verschont bleiben...
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02.04.2013 20:46 Uhr von weimargg
 
+0 | -0
 
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der alte mann vorm spielgel sieht aus wie Hugh Hefner, will uns der fotograf damit was sagen?
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03.04.2013 06:51 Uhr von Xerves
 
+3 | -0
 
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ich arbeite seit über 10 jahren in einer geschlossenen Gerontopsychiatrie und kann es nur bestätigen.
Sie leben in ihrer Vergangenheit und sehen sich meistens auch so.
Sie denken sie haben kleine kinder, obwohl ihre kinder schon erwachsen sind. sprechen nur noch ihre muttersprache,denken sie wohnen noch zuhause bei ihren eltern, denken sie arbeiten noch obwohl schon jahrzehnte rentner, .....
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03.04.2013 09:59 Uhr von Radler1960
 
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@ Arrowette, QCPSmalls

Wenn man Ursache und Wirkung noch nicht auseinanderhalten kann, ist es auch nicht möglich, wirksamme Medikamente zu Entwickeln.
Man weiß z.B. bei Alzheimer nicht, ob die Plaques die Ursache oder die Auswirkung sind. Jüngste Forschung legen sogar Nahe das es sich bei A. um eine Prionenkrankheit wie BSE handeln könnte.
Also nix mit Verschwörungstheorien, es bleit schwierig, nix mit einfachen Erklärungen /Scharz/weiß, gut/böse). So einfach ist das Leben nicht!
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03.04.2013 14:35 Uhr von Zampano999
 
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Radler 1960, das ist genauso. Und wie auch schon erwähnt, verläuft die Krankheit bei jedem Patienten wieder anders und da wird es schwierig ein Medikament zu finden, das auch nützt. Ausserdem muss ein solches Medikament dann auch noch die Zulassung bekommen und da hapert es meistens. Weil es hier sehr schwierig ist einen wirklichen Nutzen nachzuweisen.
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03.04.2013 15:03 Uhr von White-Tiger
 
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@Vorposter

Die Familie meiner Freundin Forschen an Mitteln dagegen bzw. Linderung und glaub mir da gibt es nix. Das ist eine schwere und sehr komplexe Krankheit. Auch meine Freundin ist in dem Thema unterwegs.

@Topic
Trauriges Thema das leider immer mehr betrifft.

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