02.04.13 06:57 Uhr
 420
 

Zypern/Bankensteuer: Insiderinfos schützten Großinvestoren vor Megaverlusten

Das Aus für Zypern als Anleger-Paradies ist endgültig besiegelt. Die Notenbank des gerade erst vor der Pleite geretteten Euro-Landes kündigte am Wochenende noch höhere Verluste für vermögende Bankkunden an, als ohnehin schon erwartet worden waren.

Nun sieht sich Präsident Anastasiades dem Vorwurf ausgesetzt, durch die Weitergabe von Insiderinformationen zahlreiche Unternehmen gewarnt zu haben.

Angeblich sollen 136 Firmen, darunter eine die dem Schwiegersohn des Präsidenten gehört, rechtzeitig vor dem Beschluss der Zwangsabgaben Millionen ins Ausland transferiert haben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ausland, Bank, Zypern, Vermögen, Insider
Quelle: orf.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Staples Deutschland 2,67 Arbeitnehmerbewertung
Bericht: Frauen verdienen weniger als Männer, obwohl sie mehr Arbeit leisten
Eon muss 100.000 Euro Strafe wegen unerlaubter Telefonwerbung zahlen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: Extremisten laufen Sturm gegen liberale Moschee
Rendsburg: Auf der Flucht - Schaf sorgt für Sperrung des Kanaltunnels
Schleswig-Holstein: Jamaika-Koalition denkt über Haschverkauf in Apotheken nach


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?