01.04.13 15:10 Uhr
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Zypern: Präsident Nikos Anastasiades unter Verdacht Vermögen transferiert zu haben

Zypern Präsident Nikos Anastasiades soll das Vermögen seiner Familie ins Ausland transferiert haben. Dies soll noch vor der Einigung über die Zwangsabgabe zur Rettung der zyprischen Banken passiert sein.

So soll die Firma Ani Loutsios and Sond LTD. am 12. und 13. März über 21 Millionen Euro nach England überwiesen haben. Dies geht aus einem Bericht der "Bild"-Zeitung hervor. Miteigentümer der Firma ist der Schwiegersohn des zyprischen Präsidenten.

Nikos Anastasiades hat die Vorwürfe bereits zurückgewiesen. Untersuchungen, die in dem Fall vorgenommen werden sollen, will der Präsident unterstützen. Allerdings wird auch klar, dass die Kapitalflucht aus dem Land, während der Verhandlungen mit der EU dramatische Ausmaße angenommen hat.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Verdacht, Zypern, Vermögen
Quelle: www.focus.de

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