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Ulm: US-Bürger wurde auf offener Straße niedergestochen

In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag ist in Ulm ein US-amerikanischer Bürger auf offener Straße niedergestochen und durch starken Blutverlust lebensgefährlich verletzt worden.

Der 26-Jährige war gemeinsam mit einem weiteren US-Bürger mit dem Auto unterwegs. Als die Beiden das Auto verließen, wurden sie von zwei unbekannten Personen auf aggressive Weise angesprochen.

Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine Rangelei, bei der plötzlich einer der unbekannten Männer ein Messer zog und zustach. Der 26-jährige US-Bürger wurde am Hals und im Gesicht getroffen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Straße, Bürger, Ulm, Stich
Quelle: www.e110.de

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01.04.2013 13:06 Uhr von Perisecor
 
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Wäre ich Konsta-Haberal, würde ich nun sofort eine militärische Intervention fordern, sämtliche Botschafter meines Landes nach Deutschland wünschen und irgendeinen total bescheuerten rassistischen Hintergrund erfinden, um mich danach darüber zu beschweren, dass sowas ja ständig passiert und Deutschland voll doof ist.


Zum Glück ist dem nicht so. Weder US-Politiker noch andere US-Bürger in Deutschland machen jetzt ein großes Fass auf und der amerikanische Botschafter wird auch nicht ständig den Ort des Geschehens besuchen und wild Dinge fordern.


Sowas passiert halt einfach und die deutschen Behörden werden sich schon gut darum kümmern.

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