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Astronomen machen bei Uranus eine verblüffende Entdeckung

Wissenschaftler aus Kanada haben jetzt in der Umlaufbahn von Uranus ein riesiges Objekt entdeckt, welches den Gasriesen stets in rund drei Milliarden Kilometern Entfernung begleitet.

Dabei handelt es sich um einen Asteroiden, einen sogenannten Trojaner. Der hat einen Durchmesser von knapp 60 Kilometern und ist zudem der erste Trojaner außerhalb der Jupiterbahn.

Damit ist die bisher gängige Theorie widerlegt, dass es solche Objekte dort gar nicht geben dürfte, da der Jupiter sie mit seiner Schwerkraft anziehen würde.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Planet, Trojaner, Uranus
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2013 08:15 Uhr von STN
 
+13 | -1
 
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Diese Theorie das es das nicht geben darf hat man mir bei meiner Ausbildung in Astro Physik irgendwie unterschlagen....
So ein Blödsinn!!!
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01.04.2013 08:23 Uhr von STN
 
+9 | -6
 
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Uranus ist fast 2 Mrd. Kilometer von Jupiter entfernt... Jupiter klaut da gar nichts mehr.
Wenn das so ist, müsste die Sonne diese Brocken von Jupiter klauen, bei nur 700 Millionen KM Entfernung und 99,999999% mehr Masse.

Warum "saugt" bitte Jupiter dann nicht den gesamten Asteroiden Gürtel auf? Der schwirrt doch gerade mal "ein Steinwurf" vom Jupiter entfernt.

Wenn eine Masse in 1km Entfernung an ein Objekt mit 1kg zieht, dann zieht es in 2km Entfernung nur noch mit 500g an dem gleichen Objekt...u.s.w.

[ nachträglich editiert von STN ]
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01.04.2013 09:23 Uhr von Tibbii
 
+1 | -0
 
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Ich bin zwar ne Niete in Physik, aber warum sollte so etwas ausgeschlossen worden sein? Die Anziehungskraft wirkt ja nicht unendlich gleich stark in den Raum. Allein deswegen ist es für mich vom Verständnis her schon möglich, dass so ein Brocken eine stabile Umlaufbahn trifft.
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01.04.2013 09:27 Uhr von SchTef
 
+11 | -2
 
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@STN: Also falls Du tatsächlich eine Ausbildung in Astrophysik haben solltest, dann drückst Du Dich aber sehr umgangssprachlich und teilweise auch falsch aus.
"Mit einer Masse" zieht in der Physik erst mal schon mal gar nichts, wenn dann "wirkt da eine Kraft".
Und was auch immer Du damit ausdrücken willst: aber laut Dir scheinen die Entfernung r und die Masse indirekt proportional zu sein, was aber laut Newtons Gravitationsgesetz natürlich auch Käse ist, da die Kraft indirekt proportional zu r^2 ist, und nicht nur zu r.
In diesem Sinne
Ein Physiklehrer ;)
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01.04.2013 09:39 Uhr von Schoengeist
 
+2 | -1
 
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April April!
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01.04.2013 10:21 Uhr von sirana
 
+2 | -2
 
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Minus, wegen der Quelle
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01.04.2013 10:24 Uhr von N1ght5talker
 
+3 | -1
 
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Schön gesagt SchTef ;)
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01.04.2013 12:21 Uhr von Maika191
 
+1 | -0
 
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01.04.2013 12:44 Uhr von Wuotan
 
+2 | -1
 
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Traurig, dass ein Physiklehrer diese Grottennews noch verteidigt.

Und STN hat im Grunde Recht. Es gab niemals eine Theorie, nach der es außerhalb der Jupiterbahn keine Trojaner um Planeten geben dürfte.

Die News ist demnach schlichtweg falsch. Finden sie sich damit ab.
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01.04.2013 13:26 Uhr von SchTef
 
+2 | -0
 
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@Wuotan:
Zum Inhalt der News habe ich mich überhaupt nicht geäußert, es ging lediglich um die Aussagen von STN, die ja physikalisch - News hin oder her - in jedem Kontext falsch wären.
Dass die Quelle natürlich sowieso fern jeder ernsthaften Naturwissenschaft ist, dachte ich wäre eh jedem klar.

An den beiden negativen Bewertungen: da merkt man halt mal wieder, dass es (für einen Gymnasiallehrer mit zusätzlichem Physikdiplom) nicht nur in der Schule ein Kampf ist, gegen physikalisch schlichtweg falsche Aussagen vorzugehen :)

[ nachträglich editiert von SchTef ]
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01.04.2013 16:43 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -1
 
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april, april
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01.04.2013 18:59 Uhr von nQBBE
 
+1 | -0
 
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euch ist schon aufgefallen dass es sich bei dem riesigen objekt in knapp 3 mrd km um die sonne handeln soll?

ich weiß nicht was hier wieder für ein müll diskutiert wird.

und STN labert nur kacke. bei verdopplung der entfernung wird die kraft geviertelt und nicht halbiert

[ nachträglich editiert von nQBBE ]

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